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ZASTER-Kolumnist Volker Schilling analysiert auch in dieser Woche wieder das Geschehen auf den Finanzmärkten.
JETZT LESEN!ZASTER-Kolumnist Volker Schilling analysiert auch in dieser Woche wieder das Geschehen auf den Finanzmärkten.
JETZT LESEN!Tech-Aktien dominieren seit Monaten die Schlagzeilen. Doch wer sich fragt, ob der KI-Boom an der Börse inzwischen zu weit gelaufen ist, sollte Gesundheitsaktien im Blick behalten. Denn der Healthcare-Sektor profitiert selbst von künstlicher Intelligenz – bislang aber ohne den Bewertungsschub vieler Tech-Werte. Gleichzeitig könnten politische Risiken in den USA berechenbarer werden.
JETZT LESENZaster unterhält sich mit Susanne Schönefuß, die seit 2024 mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Zagreb lebt.
JETZT LESENBillige E-Autos, Batterien, Solarmodule und Konsumgüter aus China setzen Europas Wirtschaft unter Druck. In der ZASTER-Videokolumne diskutieren Stefan Risse von Acatis Investment und Volker Schilling von Greiff Capital Management, ob Zölle und Handelsbarrieren die richtige Antwort sind — oder ob Europa vor allem seine eigene Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen muss.
JETZT LESENZASTER-Kolumnist Volker Schilling analysiert auch in dieser Woche wieder das Geschehen auf den Finanzmärkten.
JETZT LESENDie USA dominieren viele Anlegerdepots — oft stärker, als es auf den ersten Blick erkennbar ist. Dr. Martin Lück, Chefanlagestratege von Franklin Templeton und Geschäftsführer von Macro Monkey erklärt, warum politische Unsicherheit, hohe Schulden, Dollar-Risiken und die starke Abhängigkeit von wenigen Tech-Konzernen Anleger zum Nachdenken bringen sollten.
JETZT LESENIm Rahmen der FUNDamental Fondsportrait-Reihe des Greiff Research Instituts hat Volker Schilling mit Andre Koppers, Mitverantwortlicher des Oberbanscheidt Global Flexibel UI und seit 2012 Teil der Oberbanscheidt & Cie. Vermögensverwaltung in Kleve gesprochen.
JETZT LESENDividenden versprechen regelmäßige Erträge und mehr Ruhe im Depot. Doch hohe Ausschüttungen sind nicht automatisch ein Qualitätsmerkmal – manchmal sind sie sogar ein Warnsignal.
JETZT LESENWer heute Geld anlegt, landet fast automatisch bei einem klassischen Welt-ETF oder einem starren Mischfonds. In der Theorie funktioniert das gut, in der Praxis bleibt bei Inflation und volatilen Märkten oft weniger Kaufkraft übrig, als man erwartet hätte. Der Incrementum All Seasons Fund, aufgelegt von einer unabhängigen Investment-Boutique aus Liechtenstein, geht einen anderen Weg. Statt einen Referenzindex nachzubilden, verfolgt das Management einen Absolute-Return-Ansatz: Ziel ist ein realer, inflationsbereinigter Vermögenszuwachs über den gesamten Marktzyklus – also Kaufkraftschutz statt kurzfristiger Trends.
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JETZT LESENAusgediente Klamotten und Designer-Taschen am Start? Wir zeigen dir Plattformen, auf denen du gutes Geld dafür bekommst.
JETZT LESENWie tickt ein Asset Manager wirklich - jenseits von Lehrbuch-Theorie und Klischeebildern vom Anzugträger vor blinkenden Kursen? Aron hat genau das herausgefunden. Zwischen Bachelorabschluss und Masterstart hat er sechs Wochen bei uns verbracht und berichtet offen, wie sein Alltag tatsächlich aussah: zwischen Backtests für ein neues ETF-Konzept, Equity Research am Bloomberg-Terminal und der Pflege unserer Website. Dabei zeigt er, dass moderne Vermögensverwaltung weit mehr ist als Bauchgefühl - sondern datengetriebene Analyse, strukturiertes Denken und die Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu machen.
JETZT LESENDer Kryptosektor ist für seine schnelle Entwicklung bekannt, doch manchmal entstehen Trends, die selbst erfahrene Marktbeobachter überraschen. In den vergangenen Jahren haben sich Memecoins von Internetwitzen zu einem auffälligen Bestandteil des Kryptomarktes entwickelt. Vor allem auf Blockchain-Netzwerken mit niedrigen Transaktionskosten und hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit ziehen diese Projekte viele Nutzer an. Das sorgt nicht nur für mehr Aufmerksamkeit, sondern auch für einen deutlichen Anstieg der Aktivität innerhalb ganzer Ökosysteme.
JETZT LESENFinanzexpertin Anke Dembowski unterhält sich mit Lydia Fehmer, einer 30-jährigen Deutschen, die seit viereinhalb Jahren in Paraguay lebt.
JETZT LESENVon außen wirkt alles stimmig. Das Unternehmen wächst, die Zahlen passen, der Kalender ist voll. Trotzdem sitzt da jemand, der morgens schwerer aus dem Bett kommt und gereizter reagiert als früher. Vieles, das einmal Freude gemacht hat, lässt ihn inzwischen kalt. Er funktioniert tadellos. Innen ist längst etwas in Schieflage geraten. In der Business Health Academy begegnen mir solche Unternehmer regelmäßig. Sie kommen selten, weil sie sich erschöpft fühlen. Häufiger ist der Auslöser, dass die Entscheidungen schlechter werden, dass Konflikte sich häufen oder die gewohnte Energie fehlt. Erst im Gespräch wird sichtbar, wie lange sie die Warnsignale schon übergehen.
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