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CLICK AND MEET

6 Dinge, die man für Shopping per Click & Meet braucht

von Isabella Müller-Reinhardt

Unsere Kolumnistin Isabella Müller-Reinhardt probierte die Tage zum ersten Mal "Click & Meet" aus. Bei ZASTER gibt sie nun einige Tipps, was ihr beim Shopping definitiv braucht.

Ich habe es getan. Zum allerersten Mal. Click and Meet!

Für alle, die noch grün hinter den Ohren sind, was das derzeitige Shoppen angeht, hier einige Tipps:

1
Organisationstalent

Spontanität ist nicht. Gerade bei größeren Geschäften, Ketten oder Kaufhäusern müsst Ihr im Vorfeld Shopping-Termine vereinbaren. Am bequemsten funktioniert das online. Während Ihr bei Galeria Kaufhof zwischen 30, 60, 120 oder sogar 480 Minuten „Shoppingerlebnis“ wählen könnt, müsst Ihr Euch bei Zara mit 30 Minuten abfinden. Mehr ist nicht!

2
Negativer Coronatest

Sich das Stäbchen zuhause selbst in die Nase schieben, gilt nicht. Der Schnelltest muss von offizieller Stelle durchgeführt werden. Name, Anschrift und Datum müssen vermerkt sein. Das Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden sein.

Jeder hat Anspruch auf einen solchen „Bürgertest“ pro Woche. Da die Namen der Getesteten allerdings nicht registriert werden, ist theoretisch jeden Tag ein kostenloser Test möglich.

Pro-Tipp: Sucht Euch eine Teststation, die Euch das Ergebnis per E-Mail zuschickt. Somit spart Ihr Euch 20 Minuten rumsitzen und warten.

3
Mobiles Internet

Ein Muss, um sowohl Eure Terminbestätigungen als auch das Testergebnis jederzeit aufrufen zu können.

4
Zeitgefühl

Endlich wieder Shopping. Da rennt die Zeit schneller als gewöhnlich. Was sind schon 30 Minuten, wenn wir Monate nachzuholen haben?

Pro-Tipp: Stellt Euch einen Alarm. Als ich gerade in der Kaufhof-Umkleide, mit Seelenruhe, oben ohne, BH Nummer 8 anprobiert habe, startete mein Shopping-Termin bei Zara. Ich kam 15 Minuten zu spät. Die wurden mir dann von meinen eh schon „nur“ 30 Minuten abgezogen! Pffff

5
FFP2- oder OP-Maske

Eh klar, oder?

6
Luca App

Mir ist aufgefallen, gerade kleinere Geschäfte, die ohnehin nur 2 bis 4 Kunden in den Laden lassen, arbeiten mit der Luca-App. So kam auch bei mir die App endlich mal zum Einsatz. Sowohl im Lego-Store als auch beim Herrenausstatter. Spart Zeit denn somit musste ich vor Ort keine Kontakt-Formulare ausfüllen.

Fazit: Ich habe bekommen, was ich wollte, aber Spaß hat es keinen gemacht!

ein Artikel von
Isabella Müller-Reinhardt
Isabella Müller-Reinhardt
Die in Madrid aufgewachsene Münchnerin arbeitet seit mittlerweile mehr als zwanzig Jahren als Sportmoderatorin für verschiedene deutsche und englische Fernsehsender. Zu den Stationen Müller-Reinhardts zählen unter anderem ARD, ITV, Sport1, Sky und Arena. Zudem plaudert sie in einem Podcast über „Weiberkram“, schreibt diverse Sportkolumnen und hat mit "Mensch Trainer" im Sommer 2020 ihr erstes Buch veröffentlicht.

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