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FINANZWISSEN

Was tun, wenn das Geld fehlt?

von Zaster Redaktion

Geld regiert die Welt! In diesem Spruch steckt sehr viel Wahrheit. Mangelt es am Budget, dann leidet die Lebensqualität. In der heutigen Zeit plagt viele Menschen genau dieses Problem.

Sie stehen vor finanziellen Herausforderungen und wissen nicht, wie sie diese bewältigen. Der Schuldenberg wächst, die Gläubiger fordern ihr Geld, unbezahlte Rechnungen stapeln sich auf dem Schreibtisch und dringende Anschaffungen erlauben keinen Aufschub. 

Der Bedarf an Krediten steigt

Viele Europäer leiden unter der aktuellen Inflation. Das Geld ist knapp, die Preise steigen und es gibt scheinbar keinen Ausweg aus dieser Misere. Gleichzeitig stehen wichtige Anschaffungen an. Vielleicht gibt es einen kaputten Kühlschrank zu ersetzen oder der Vermieter der neuen Wohnung verlangt eine Kaution. Das erzeugt große Not. Viele Menschen wissen in einer solchen Situation weder ein noch aus. In manchen Fällen helfen Freunde oder Verwandte über die Runden. Auf Dauer ist das aber oft keine Lösung. Besonders brisant ist die Lage, wenn sich bestimmte Anschaffungen nicht aufschieben lassen. Wer beispielsweise für die Berufsausübung unbedingt ein Auto benötigt, kann nicht warten, bis er das Geld zusammengespart hat. Viele Banken und Kreditinstitute vergeben auf die Schnelle kein Geld. Ein Sofortkredit ist oft die einzige Lösung. 

Was ist ein Sofortkredit?

Für viele Menschen ist es am einfachsten, einen Sofortkredit zu beantragen. Bei einem positiven Bescheid sind Kredite in einer Höhe von bis zu 100 000 Euro möglich. Die Aufnahme erfolgt über das Internet mit ein paar Mausklicks oft in weniger als 20 Minuten. Auf diese Weise lässt sich völlig unkompliziert ein finanzieller Engpass geschickt überbrücken. Im Bewilligungsfall liegt das Geld schon nach wenigen Tagen auf dem Konto. Ein solcher Sofortkredit ist in der Regel günstiger als ein Dispo. Er verfügt über eine feste Ratenhöhe und Laufzeit. Die Zusammenstellung des individuellen Expresskredits erfolgt sehr zügig. Der Kreditgeber verlangt üblicherweise die letzten drei Gehalts- oder Lohnnachweise oder den Einblick in das Konto. 

Sofortkredit: So funktioniert es

Sämtliche relevanten Informationen über den Sofortkredit gibt es online. Der Interessent berechnet die Raten für den Sofortkredit, indem er die Laufzeit und den Wunschbetrag eintippt. Er füllt den Online-Antrag aus und erhält ein unverbindliches Angebot. Ist die Kreditanfrage genehmigt, dann weist der Antragsteller seine Identität nach und unterschreibt den Vertrag. Mithilfe der Nachweise über die finanzielle Situation stellt der Kreditgeber die Bonität fest. Dabei kann es sich um Kontoauszüge, Lohn- oder Gehaltsabrechnungen handeln. In vielen Fällen ist es möglich, die Dokumente online zur Verfügung zu stellen. Sind die Unterlagen erfolgreich geprüft, dann erfolgt die Überweisung des Geldes auf das angegebene Konto. Die Abwicklung ist unkompliziert und die Kreditunterlagen kommen auf dem Postweg oder per Download zum Kunden. Dadurch, dass der Antragsteller für die Kreditaufnahme sein Haus nicht verlassen muss, spart er Zeit und Mühe und das Geld landet schneller auf dem Konto. 

Für wen lohnt sich der Sofortkredit?

Wie der Name bereits sagt, ist der Kredit für solche Menschen gedacht, die möglichst schnell und einfach an Geld kommen müssen. Unvorhersehbare Ereignisse, die mit hohen Kosten verbunden sind, zählen zu den Hauptmotiven für die Aufnahme eines solchen Kredits. Dazu gehören beispielsweise dringende Instandsetzungs- und Reparaturarbeiten infolge einer Beschädigung des Gebäudes oder der Wohnungseinrichtung. Auch familiäre Veränderungen sorgen oft für einen finanziellen Mehrbedarf. Manchmal lassen sich zum Beispiel Besuche bei plötzlich erkrankten Verwandten nicht aufschieben oder es sind behindertengerechte Umbauten nötig. Die rasche Bewilligung bietet außerdem auch dann Vorteile, wenn eine Umschuldung Sinn macht und Zahlungsfristen näher rücken. Der Sofortkredit rettet den Schuldner in diesem Fall aus einer unangenehmen Situation.

Fazit

Wer schnell Geld braucht, denkt am besten über einen Sofortkredit nach. Dieser ist oft günstiger als ein Dispokredit, denn die Überziehungszinsen sind zumeist deutlich höher und die zur Verfügung stehende Summe reicht häufig nicht aus, um die Kosten zu begleichen.

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Zaster Redaktion
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