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MITTAGSBRIEFING

Tesla-Aktie stürzt ab, Erhöhung des Kindergeldes, Renten sollen 2023 steigen

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Tesla-Aktie stürzt ab

Am Mittwoch (09.11.2022) hat der deutsche Aktienmarkt leicht nachgegeben. Nach den wichtigen Zwischenwahlen in den USA agierten die Anleger vorsichtig. Der Leitindex Dax fiel bis zum Xetra-Schluss (17.30 Uhr)um 0,2 Prozent auf 13.666 Punkte, nachdem er am Vortag noch den höchsten Stand seit Mitte August 2022 erreicht hatte. Damit wurde gleichwohl der Vortagesausbruch über die 200-Tage-Durchschnittslinie erst einmal bestätigt. Zu den größten Verlierern an der US-Börse zählte erneut die Aktie des US-Elektroautobauers Tesla. Die Aktie gab zuletzt um knapp 7 Prozent nach und fiel am Mittwoch Abend unter die Marke von 180 US-Dollar. Zu Jahresbeginn hatte die Tesla-Aktie noch bei rund 350 US-Dollar notiert und hat binnen elf Monaten knapp 50 Prozent an Wert verloren. (Manager Magazin)

Erhöhung des Kindergeldes

Weitaus stärker als bislang geplant will die Bundesregierung Familien unterstützen. Die Fachpolitiker der Ampelfraktion von SPD, Grünen und FDP hätten sich am Mittwoch (09.11.2022) auf eine Anhebung auf 250 Euro zum 1. Januar 2023 verständigt, sagte der finanzpolitische Sprecher der FDP, Markus Herbrand, der Nachrichtenagentur Reuters. Aktuell beträgt das Kindergeld für das erste und zweite Kind je 219 Euro monatlich. Der Bundestag soll bereits am Donnerstag (10.11.2022) über die neue Summe abstimmen. Perspektivisch soll das Kindergeld in Deutschland von einer Kindergrundsicherung abgelöst werden, die diverse Familienleistungen bündeln würde. (Spiegel Online)

Renten sollen 2023 steigen

Mit mehr Geld können die rund 21 Millionen Rentner in Deutschland im kommenden Jahr rechnen. Nach einer offiziellen Schätzung sollen die gesetzlichen Renten im Juli 2023 in Westdeutschland um rund 3,5 Prozent und in Ostdeutschland um gut 4,2 Prozent steigen. Das geht aus dem Entwurf des Rentenversicherungsberichts 2022 hervor, über den zuerst die „Bild am Sonntag“ berichtete. Er liegt auf der Deutschen Presse-Agentur vor. Die voraussichtliche Erhöhung im Jahr 2023 bedeutet bei einer Rente von 1000 Euro ein Plus von rund 35 Euro im Westen und 42 Euro im Osten. Mehr dazu hier. (Welt Online)

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Zaster Redaktion
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