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MITTAGSBRIEFING

Sartorius-Aktie bricht ein, Deutschlandticket bleibt, Weltweite Verschuldung auf dem Vormarsch

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Sartorius-Aktie bricht ein

Am Donnerstag (18.04.2024) haben die schwächer als erwartet ausgefallenen Quartalszahlen den Pharma- und Laborzulieferer Sartorius stark belastet. Die Papiere sackten zwischenzeitlich um fast 13 Prozent auf 287,80 Euro ab und erreichten den tiefsten Stand seit Anfang Dezember 2023. Im bisherigen Jahresverlauf (2024) steht bei Sartorius ein Verlust von 13 Prozent zu Buche, womit die Aktie unter den 40 Dax-Werten der siebtschwächste ist. Weiter Informationen findest du hier. (Manager Magazin)

Deutschlandticket bleibt 

Es sind gute Neuigkeiten für Deutschland. Das erfolgreiche Deutschlandticket wird es auch weiterhin geben. Allerdings bleibt die konkrete Finanzierung des Deutschlandtickets nach 2024 und damit auch der Ticketpreis für kommendes Jahr (2025) unklar. Allerdings werde man auf Basis von Prognosen zu Verkaufszahlen und der Kostenentwicklung in der zweiten Jahreshälfte (2024) einen Ticketpreis bestimmen, so die Verkehrsminister der Länder am Donnerstag (18.04.2024) bei ihrer Konferenz in Münster. Derzeit kostet das Ticket 49 Euro und wird von den Ländern als großer Erfolg bezeichnet. Innerhalb eines Jahres hätten 11,2 Millionen Menschen das monatliche Ticket gekauft. Mehr dazu hier. (Spiegel Online)

Weltweite Verschuldung auf dem Vormarsch 

Laut Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) steigt die öffentliche Verschuldung auf der Welt wieder an. Nach zwei Jahren mit rückläufigen Werten dürfte es bis zum Ende des Jahrzehnts deutlich nach oben gehen, Getrieben wird die Entwicklung dabei vor allem von den beiden führenden Volkswirtschaften der Welt, den USA und China, wie die Finanzorganisation am Mittwoch (17.04.2024) in Washington mitteilte. Gegen den Trend wird die Schuldenquote in Deutschland schrittweise zurückgehen und ab 2027 wieder unter der Marke von 60 Prozent der Wirtschaftsleistung liegen, die innerhalb der EU als Obergrenze vorgegeben ist. Durchschnittlich lag die Verschuldung der Staaten 2023 bei 93,2 Prozent der Wirtschaftsleistung. (Der Tagesspiegel)

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Zaster Redaktion
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