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MITTAGSBRIEFING

Rekordzahl von Pflege-Auszubildenden, Ketamin und Kokain, Dax im Minus

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Rekordzahl von Pflege-Auszubildenden 

Im vergangenen Jahr ist die Zahl neuer Auszubildender zur Pflegefachkraft um acht Prozent im Vergleich zu 2024 gestiegen. Insgesamt schlossen rund 64.300 Menschen einen neuen Ausbildungsvertrag zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann ab, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Auch die Zahl der Auszubildenden insgesamt stieg im Vergleich zum Vorjahr an. Mit rund 158000 Auszubildenden befanden sich laut Bundesamt so viele Personen in einer Ausbildung zur Pflegefachkraft wie noch nie seit der Einführung der generalistischen Pflegeausbildung. Unter den Studierenden mit Neuvertrag befinden sich dem Bundesamt zufolge ebenfalls vor allem Frauen. Zum 31. Dezember 2025 lag die Anzahl der Pflegestudierenden insgesamt bei rund 1800. (Der Tagesspiegel)

Ketamin und Kokain 

In Europa hat der Konsum von Kokain und Ketamin im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Das geht aus einer Abwasser-Analyse der europäischen Drogenbehörde (Euda) hervor, die 115 Städte umfasst unter ihnen auch Berlin, Frankfurt und andere deutsche Städte. Zwischen 2024 und 2025 stiegen die Ketaminspuren im Abwasser um 41 Prozent an. Der Konsum von MDMA ging hingegen um etwa 16 Prozent zurück, besonders Stark in Deutschland, Österreich und Slowenien. (Spiegel Online)

Dax im Minus 

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt sind aufgrund der erneut gestiegenen Ölpreise weiterhin verschreckt. Der Leitindex Dax brach im Handelsverlauf am Mittwoch (18.03.2026) einen Erholungsversuch ab und büßte am Ende 0,96 Prozent auf 23.502 Punkte ein, nachdem der Iran neue Angriffe auf Teile seiner Gasindustrie gemeldet hatte. Inflations- und Zinssorgen haben die Stimmung der US-Anleger an der Wall Street am Mittwoch (18.03.2026) getrübt. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte verlor zuletzt 0,4 Prozent auf 46.817 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 stand 0,3 Prozent tiefer bei 6695 Zählern. Börsianer fürchten zudem, dass die Preise weiter steigen, da der Nahostkonflikt die Schiffs- und Ölpreise in die Höhe treibt. Sie gehen nun davon aus, dass die Fed die Zinsen nicht zum Jahresende, sondern erst im April 2027 senken dürfte. (Manager Magazin)

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Zaster Redaktion
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