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MITTAGSBRIEFING

Nvidia Börsenwert mehr als eine Billion US-Dollar, Neue Bahnstreiks?, Reallöhne sinken im ersten Quartal 2023

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Nvidia Börsenwert mehr als eine Billion US-Dollar

Der Börsenwert von Nvidia hat dank der wachsenden Chipnachfrage durch den Boom im Bereich der künstlichen Intelligenz am Dienstag (30.05.2023) die Schallmauer von einer Billion US-Dollar durchbrochen. Damit gelang dem Unternehmen als erster Chiphersteller überhaupt die Aufnahme in diesen exklusiven Klub von derzeit insgesamt sechs Firmen. Nvidia-Aktien stiegen zur Eröffnung an der Wall Street um knapp 7 Prozent auf ein Rekordhoch von 415,50 US-Dollar. Dadurch wuchs die Marktkapitalisierung auf fast 1,026 Billionen US-Dollar. Mehr dazu hier. (Manager Magazin)

Neue Bahnstreiks?

Weiterhin ist keine Einigung im Tarifstreit bei der Deutschen Bahn in Sicht. Das jüngst nachgebesserte Angebot des bundeseigenen Konzern wies die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) am späten Dienstagabend (30.05.2023) als „unzureichend“ zurück. Gleichzeitig rief sie die Arbeitgeber für diesen Mittwoch (31.05.2023) zu weiteren Verhandlungen in Berlin auf. Die Bahn äußerte sich zunächst nicht zu der Reaktion der Gewerkschaft. Ob es nun zu weiteren Warnstreiks kommt, hängt von den nächsten Tagen ab. Mehr dazu hier. (Spiegel Online)

Reallöhne sinken im ersten Quartal 2023

Im ersten Quartal 2023 hat die hohe Inflation in Deutschland die Reallöhne sinken lassen. Von Januar bis März 2023 wuchsen die Bruttomonatsverdienste der Arbeitnehmer einschließlich Sonderzahlungen zwar mit 5,6 Prozent zum Vorjahresquartal so kräftig wie noch nie seit Beginn dieser Statistik im Jahr 2008. Allerdings stiegen die Verbraucherpreise im selben Zeitraum mit 8,3 Prozent deutlich stärker, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Daraus errechneten die Experten einen realen Verdienstrückgang von rund 2,3 Prozent. Weil viele Verbraucher deshalb weniger konsumieren, ist die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2023 in eine Rezession gerutscht. (Welt Online)

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Zaster Redaktion
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