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MITTAGSBRIEFING

N26 startet mit Aktienhandel, KfW senkt Zinsen für Studienkredite, VW-Partner Saic streicht Tausende Stellen

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

N26 startet mit Aktienhandel 

Neuigkeiten bei der Smartphone-Bank N26: Ab sofort bietet N26 Kunden in Deutschland künftig den Handel mit Aktien und ETFs an, wie das Fintech am Mittwoch (03.04.2024) in Berlin mitteilte. Damit tritt die Neo-Bank nicht nur gegen etablierte Geldhäuser an, sondern verschärft auch den Wettbewerb mit dem Berliner Start-Up Trade Republic. Technisch umgesetzt wird der Aktien- und ETF-Handel durch eine Partnerschaft mit der Firma Upvest. Mit einer Pauschalgebühr von 90 Cent pro Handel unterbietet N26 seinen Wettbewerber Trade Republic um einige Cent. N24 ist in 24 Ländern in Europa aktiv und beschäftigt rund 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter etwa 1000 in Berlin. Mehr dazu hier. (Manager Magazin)

KfW senkt Zinsen für Studienkredite 

Für Studierende wird der KfW-Kredit günstiger. Der Zinssatz ist zum 1. April für neu abgeschlossene Verträge von zuletzt 9,01 Prozent effektiv auf 7,51 Prozent gesunken. Wie hoch die Zinsen bereits laufender Studienkredite sind, hängt im Einzelfall davon ab, wann sie abgeschlossen wurden. Vom Rückgang des Referenzzinses profitieren den Angaben zufolge aber alle Kreditnehmer. Der Zinssatz für den Studienkredit wird halbjährlich jeweils zum 1. April und zum 1. Oktober neu festgesetzt. Übrigens: KfW-Studienkredite werden nicht in einer Summe ausgezahlt, sondern monatlich. Es gibt maximal 650 Euro pro Monat für höchstens 14 Semester. Die Höchstsumme liegt bei 54.600 Euro. Mehr dazu hier. (Spiegel Online)

Chinesische VW-Partner Saic streicht tausende Stellen 

Insidern zufolge will der größte chinesische Autobauer Saic Tausende Arbeitsplätze bei seinen Gemeinschaftsunternehmen – sogenannten Joint Ventures – mit Volkswagen und General Motors abbauen. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Demnach sollen es beim Joint Venture mit VW zehn Prozent sein, beim Joint Venture mit GM gar 30 Prozent. Bei der kleinen aufstrebenden Elektroauto-Marke Rising Auto will die Mutterfirma demnach mehr als die Hälfte der Stellen streichen. Saic und VW dementierten den Bericht allerdings. Der Staatskonzern aus Shanghai baut schon seit 40 Jahren gemeinsam mit Volkswagen Autos. Mehr dazu hier. (Süddeutsche Zeitung)

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Zaster Redaktion
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