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MITTAGSBRIEFING

GPT-4o, Verschärfte Regeln für Booking.com, Zahl der Bankfilialen nimmt weiter ab

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

GPT-4o

Das Sprachmodell GPT-4 von OpenAi hat einen Nachfolger. Das KI-Unternehmen aus San Francisco stellte am Montag (13.05.2024) GPT-4o vor. Das „o“ steht dabei für „omni“. Das Modell soll in der Lage sein, Text, Audio und hochgeladene Bilder gleichermaßen zu verarbeiten, Echtzeitkommunikation zu führen – und in der Sprachausgabe zwischen Tonalität, Stimmen und bis zu 50 Sprachen hin- und herzuwechseln. Grundsätzlich konnte ChatGPT schon bisher sowohl Bilder interpretieren, als auch Antworten in gesprochener Sprache ausgeben. Mehr dazu hier. (Spiegel Online)

Verschärfte Regeln für Booking.com

Mit Entscheidung der EU-Kommission vom Montag (13.05.2024) fällt das Unternehmen Booking unter das Gesetz für digitale Märkte, mit dem Brüssel die Marktmacht großer Digitalkonzerne beschränken will. Wer über Booking eine Unterkunft bucht, soll künftig „mehr Auswahl und Freiheit“ haben. Die Plattform müsse Anbietern zudem „einen fairen Zugang“ zu ihren Diensten bieten, teilte die EU-Kommission weiter mit. Dabei dürfte es unter anderem um mehr Entscheidungsfreiheit bei den Buchungs- und Stornokonditionen gehen. Für die Umsetzung hat das Unternehmen sechs Monate Zeit, das Unternehmen muss der Kommission unter anderem einen detaillierten Bericht vorlegen. Mit dem Gesetz für digitale Märkte will die EU die Marktmacht sogenannter Gatekeeper des Internets beschränken. (Manager Magazin)

Zahl der Bankfilialen nimmt weiter ab

Erstmals gibt es in Deutschland weniger als 20.000 Bankfilialen. 19.501 mit Mitarbeitenden besetzte Standorte betrieben Banken und Sparkassen hierzulande Ende Dezember 2023 noch, wie die Bundesbank am Montag (13.05.2024) in Frankfurt mitteilte. Das waren 945 beziehungsweise 4,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Weil viele Menschen Bankgeschäfte am heimischen Computer oder per App auf dem Smartphone erledigen, dünnen Geldhäuser seit Jahres ihres teures Filialnetz aus und versuchen, abseits von festen Standorten ihre Präsenz in der Fläche aufrechtzuerhalten. (Der Tagesspiegel)

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Zaster Redaktion
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