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MITTAGSBRIEFING

Goldpreis auf Rekordkurs, Inflationsrate auf Tiefstand, Pünktlichere Züge bei der DB?

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Goldpreis auf Rekordkurs

Nach seinem jüngsten Höhenflug könnte der Dax eine Verschnaufpause einlegen. Über der nun erreichten Marke von 18.500 Punkten wird die Luft aber merklich dünner und die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur umso größer. Allerdings von Zinshoffnungen und geopolitischen Sorgen befeuert, geht die Rallye beim Goldpreis weiter. Das gelbe Metall verteuerte sich am Montag (01.04.2024) um bis zu 1,6 Prozent auf 2265 US-Dollar je Feinunze und verzeichnet damit einen neuen Höchststand. Seit Mitte Februar 2024 ist der Goldpreis damit um rund 14 Prozent gestiegen. (Manager Magazin)

Inflationsrate auf Tiefstand

In Deutschland flacht die Teuerung weiter ab. Die Verbraucherpreise dürften nur noch um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat  gestiegen sein, so führende Ökonomen. Das wäre der niedrigste Wert seit Juni 2021 (!). Im Februar 2024 war die Inflation bereits auf 2,5 Prozent gesunken, wozu vor allem günstigere Energie sowie kaum noch steigende Lebensmittelpreise beitrugen. Das Statistische Bundesamt will am Dienstagnachmittag (02.04.2024) eine erste offizielle Schätzung veröffentlichen. Eine vollständige Entwarnung gibt es allerdings noch nicht. Mehr dazu hier. (Spiegel Online)

Pünktlichere Züge bei der DB?

Bundesverkehrsminister Volker Wissing geht davon aus, dass die DB zum Ende des Jahres (2024) pünktlicher unterwegs sein wird als aktuell. Der Hintergrund: Die anfällige Strecke der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim, die aktuell für sehr viele Verspätungen verantwortlich ist, wird bald saniert sein. Mit Blick auf die weitere Generalsanierung wichtiger Strecken in den kommenden Jahren machte Wissing den Fahrgästen noch weitere Hoffnung. Für das laufende Jahr hatte sich die Bahn eine Pünktlichkeitsquote von 70 Prozent im Fernverkehr zum Ziel gesetzt. Im vergangenen Jahr (2023) lag sie bei 64 Prozent. Als pünktlich gilt ein Zug, wenn er weniger als sechs Minuten Verspätung hat. Mehr dazu hier. (Der Tagesspiegel)

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Zaster Redaktion
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