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MITTAGSBRIEFING

Douglas wächst zweistellig, Neues Klimaschutzgesetz, Hoher Verlust bei der Lufthansa

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Douglas wächst zweistellig 

Mit einem zweistelligen Umsatzplus ist der Börsenneuling Douglas ins Jahr 2024 gestartet. Der Konzernumsatz sei im Ende März 2024 abgeschlossenen Quartal des Geschäftsjahres 2023/24 auf Basis vorläufiger Zahlen um 11,5 Prozent gestiegen, so Douglas am Montag (15.04.2024). Sowohl in den Filialen als auch im Online-Geschäft hätten die Erlöse zweistellig zugelegt. Die Parfümeriekette war Ende März 2024 auf das Frankfurter Börsenparkett zurückgekehrt. Der Ausgabepreis lag bei 26 Euro je Anteilsschein. Die Papieren waren indes unter den Ausgabepreis gerutscht und hatten weiter an Boden verloren. Douglas-Mehrheitseigner CVC kündigte am Montag (15.04.2024) an, in den kommenden Wochen in Amsterdam an die Börse zu gehen. (Manager Magazin)

Neues Klimaschutzgesetz

Die Fraktionen von SPD, FDP und Grünen haben sich nach monatelangen Verhandlungen auf ein neues Klimaschutzgesetz für Deutschland verständigt. Mit dem neuen flexibleren Gesetz ohne starre Sektorziele für den Treibhausgasausstoß sei auch der Weg für das Paket zur Solarförderung frei, so die Ampelfraktion am Montag (15.04.2024). Vom Tisch sein dürften mit der Einigung andere weitreichende Eingriffe wie Wochenend-Fahrverbote für Autofahrer. Das neue Klimaschutzgesetz binde die Bundesregierung auch erstmals, konkrete Klimaschutzmaßnahmen für die Zeit 2030 bis 2040 aufzustellen. Mit dem nun beschlossenen Solarpaket sollen bürokratische Hürden für den Ausbau der Sonnenenergie in Deutschland fallen und so der Ausbau vorangetrieben werden. Mehr dazu hier. (Spiegel Online)

Hoher Verlust bei der Lufthansa 

Die Gewinnpläne der Lufthansa wurden durch die vielen Streiks im Luftverkehr in den vergangenen Monaten durchkreuzt. Nach einem unerwartet hohen Verlust im ersten Quartal 2024 rechnet Vorstandschef Carsten Spohr für das laufende Jahr (2024) nur noch mit einem operativen Gewinn von rund 2,2 Milliarden Euro, wie der im MDax gelistete Konzern überraschend am Montag (15.04.2024) in Frankfurt mitteilte. Das ist rund eine halbe Milliarde (!) weniger als bisher angepeilt. 2023 hatte das Minus lediglich 273 Millionen Euro betragen. (Der Tagesspiegel)

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Zaster Redaktion
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