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MITTAGSBRIEFING

Dax mit Gewinnen, Weniger Baugenehmigungen, Pflege von Angehörigen immer teurer

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Dax mit Gewinnen 

Am gestrigen Pfingsmontag haben die Kurse am deutschen Aktienmarkt leicht zugelegt. Nach einem an Impulsen armen und von geringen Börsenumsätzen geprägten Handel schloss der Leitindex Dax 0,4 Prozent höher bei 18.769 Punkten. Gesucht waren vor allem Schwergewichte wie SAP, Siemens, Airbus und Deutsche Telekom. Damit blieb der Börsenbarometer in Reichweite der Marke von 19.000 Zählern, die der Dax bislang noch nicht überwinden konnte. Knapp unter dieser hatte der Index in der Vorwoche ein Rekordhoch erreicht. Mehr dazu hier. (Manager Magazin)

Weniger Baugenehmigungen 

Im ersten Quartal 2024 ist im Zuge der Flaute am Bau die Zahl der Genehmigungen für neue Wohnungen eingebrochen. Von Januar bis März 2024 gaben die Behörden in Deutschland grünes Licht zum Bau von nur 53.500 Wohnungen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag (17.05.2024) mitteilte. Das waren 22,2 Prozent (!) oder 15.200 Wohnungen weniger als im Vorjahresmonat. Allein im März 2024 gab es binnen Jahresfrist ein Minus von einem Viertel auf 18.500. Im Vergleich zum März 2022 sank die Zahl der Baugenehmigungen sogar um fast 47 Prozent oder 16.300 Wohnungen. (Der Tagesspiegel)

Pflege von Angehörigen immer teurer

Immer mehr Zeit, immer mehr eigenes Geld: So geht es den meisten Menschen, die zu Hause Angehörige pflegen. Wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Dienstausgaben) unter Berufung auf eine repräsentative Forsa-Studie im Auftrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) berichten, gaben die Befragten 2019 noch an, 43 Wochenstunden für pflegende Tätigkeiten wie Ernährung, Körperpflege und Medikamentengabe zu benötigen. Nun seien es schon 49 Stunden. Auch die finanzielle Belastung ist gestiegen. Der mittlere Eigenanteil sei von knapp 200 Euro im Jahr 2019 auf nun 290 Euro im Monat gestiegen. (Welt Online)

 

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Zaster Redaktion
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