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MITTAGSBRIEFING

Dax im Mini-Plus, 26.000 Euro Kaufkraft, Uniper mit Milliardengewinn

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Dax im Mini-Plus

Auch wenn es an den Aktienmärkten weiterhin turbulent weitergeht. Am deutschen Aktienmarkt ging es am Mittwoch (25.10.2023) erneut auf und ab, am Ende blieb sogar ein Mini-Plus. Der Leitindex Dax gab zeitweise um 0,9 Prozent nach und fiel auf 14.785 Punkte, konnte seine Verluste bis zum Handelsschluss auf Xetra allerdings wieder ausgleichen. Es blieb ein Mini-Plus von 0,08 Prozent bei 14.892 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor hingegen 1,6 Prozent auf 24.023 Zähler. Unterstützung erhielt der Dax von den Quartalsbilanzen der Unternehmen. Am Morgen hatten die Deutsche Bank, die Porsche AG, Beiersdorf und der Aromenhersteller Symrise ihre Berichte zu dritten Quartal vorgelegt. Mehr dazu hier. (Manager Magazin)

26.000 Euro Kaufkraft

Jeder Einwohner in Deutschland hat nach Berechnungen des Marktforschungsinstituts GfK in diesem Jahr (2023) durchschnittlich 26.271 Euro zur Verfügung. Mit diesem Pro-Kopf-Einkommen nach Steuern und Sozialabgaben inklusive Transferleistungen sei Deutschland im europäischen Kaufkraftvergleich von Platz acht auf Platz neun abgerutscht, so die GfK in Nürnberg. Die größte Kaufkraft haben demnach die Liechtensteiner mit 68.843 Euro pro Kopf, gefolgt von den Schweizern mit 49.592 Euro und den Luxemburgern mit 40.931 Euro. Auf den weiteren Plätzen folgen Island, Dänemark, Irland, Österreich und Norwegen. (Spiegel Online)

Uniper mit Milliardengewinn

In den ersten neun Monaten dieses Jahres (2023) hat der verstaatlichte Energiekonzern Uniper sehr gute Ergebnisse erzielt. Der Konzern fuhr vorläufigen Zahlen zufolge satte Gewinne von rund 3,7 Milliarden Euro netto ein, wie er am Dienstagabend (24.10.2023) in Düsseldorf mitteilte. Während der Energiekrise im vergangenen Jahr (2022) hatte noch ein Minus von rund 3,4 Milliarden Euro zu Buche gestanden. Der Konzern profitierte von der Absicherung seiner Gaslieferung durch Termingeschäfte. Der Bund übernahm den Konzern im Dezember vergangenen Jahres. (2022) (Welt Online)

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