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MITTAGSBRIEFING

Bayer-Aktien brechen ein, Keine deutschen Atomwaffen, Weitere Preiserhöhungen in der Gastronomie

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Bayer-Aktien brechen ein

Zur Wochenmitte standen im Fokus einmal mehr die Aktien von Bayer. Nachdem die Anleger tags zuvor mit einem Plus von mehr als 7 Prozent einen Milliardenvergleich in den USA als weiteren Schritt gefeiert hatten, um die Glyphosat-Akten nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten endlich zu schließen, ging es am Mittwoch um gut 7 Prozent (!) in die Tiefe. Es gehe jetzt um die Frage, ob sich genügend Kläger für einen Vergleich entscheiden, bevor der oberste US-Gerichtshof eine Grundsatzentscheidung fällt. Der Dax hingegen ist am Mittwoch mit Schwung über die runde Marke von 25.000 Punkten zurückgekehrt. (Manager Magazin)

Keine deutschen Atomwaffen

Erneut in einer Diskussion über nukleare Abschreckung in Europa hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz in Europa geäußert und eine Beschaffung deutscher Atomwaffen ausgeschlossen. Er verwies dabei auf bestehende Verträge, in denen sich Deutschland verpflichtet hat, von einer atomaren Bewaffnung abzusehen. Vorstellen kann sich Merz aber, Bundeswehrflugzeuge für einen möglichen Einsatz französischer oder britischer Atombomben bereitzustellen. Merz hatte sich in der Vergangenheit bereits gegen eine deutsche Beschaffung von Atomwaffen ausgesprochen. Mehr dazu hier. (Spiegel Online)

Weitere Preiserhöhungen in der Gastronomie

Laut einer Umfrage wollen trotz der zu Jahresbeginn gesenkten Mehrwertsteuer 22 Prozent der Restaurants und Kneipen ihre Preise erhöhen. Das ergab eine Umfrage des Deutschen- und Gaststättenverbands Dehoga. Außerdem sehen sich 22 Prozent der Betriebe zum Stellenabbau gezwungen, so Dehoga-Chef Guido Zoellick. Rund jeder dritte Betrieb gab demnach an, die geschäftliche Lage sei schlecht oder sehr schlecht. Die Zahl der Insolvenzen stieg im vergangenen Jahr um knapp 32 Prozent auf 1819 Fälle. Besonders betroffen seien kleine familiengeführte Lokale. (Der Tagesspiegel)

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Zaster Redaktion
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