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MITTAGSBRIEFING

BASF-Aktie fällt, Sehr viele Krankmeldungen in 2023, Mogelpackungen bei Lebensmitteln

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

BASF-Aktie fällt

Einen überraschend deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang hat die trübe Branchenkonjunktur dem Chemiekonzern BASF eingebrockt. BASF gab am Freitag (19.01.2024) zudem Wertberichtigungen in Volumen von gut einer Milliarde Euro bekannt. Dadurch ist der operative Gewinn für 2023 operativen Berechnungen zufolge um etwa zwei Drittel auf 2,2 Milliarden Euro eingebrochen. Der Umsatz habe sich auf 68,9 Milliarden Euro von 87,3 Milliarden Euro verringert. Die BASF-Aktien fielen daraufhin im Geschäft von Lang & Schwarz um zwei Prozent und waren Schlusslicht im Dax. Wegen der mauen Aussichten und eines Quartalverlustes hatte BASF im vergangenen Herbst 2023 die Investitionen zusammengestrichen und weitere Einsparungen angekündigt. (Manager Magazin)

Sehr viele Krankmeldungen in 2023

Nach einer Auswertung der Krankenkasse DAK-Gesundheit haben die Krankheitsausfälle bei der Arbeit das zweite Jahr in Folge auf stark erhöhtem Niveau gelegen. Beschäftigte fehlten 2023 im Schnitt 20 Tage im Job, wie die Kasse nach eigenen Versichertendaten ermittelte. Der Krankenstand erreichte abermals die Rekordhöhe von 5,5 Prozent wie bereits 2022. An jedem Tag des vergangenen Jahres waren also im Schnitt 55 von 1000 Beschäftigten krankgeschrieben. Ausschlaggebend für die vielen Krankheitsausfälle im vergangenen Jahr seien vor allem Atemwegserkrankungen wie Erkältungen, Bronchitis und Grippe gewesen, so die DAK. Zudem habe es einen Anstieg bei psychischen Erkrankungen gegeben. Mehr dazu hier. (Spiegel Online)

Mogelpackungen bei Lebensmitteln

Im vergangenen Jahr lag die Inflation in Deutschland bei 5,9 Prozent. Besonders Nahrungsmittel verteuerten sich im Jahresdurchschnitt deutlich. Im Schnitt lagen die Preise 12,4 Prozent (!) über denen im Jahr zuvor, nachdem sie sich 2022 bereits ähnlich stark verteuert hatten. Vor allem Süßwaren sind einem Bericht zufolge im Bereich der Lebensmittel am häufigsten von versteckten Preiserhöhungen betroffen. Doch auch die Verpackungsgröße habe sich oftmals geändert, der Preis hingegen stieg. Mehr dazu hier. (Der Tagesspiegel)

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Zaster Redaktion
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