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MITTAGSBRIEFING

Arbeitslosenquote bei 5,8 Prozent, Bauindustrie in der Krise, Rheinschifffahrt eingestellt

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Arbeitslosenquote bei 5,8 Prozent 

Im Mai 2024 ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Vergleich zum April 2024 nur um 27.000 gesunken. Damit waren im Mai 2024 2,723 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. 179.000 (!) mehr als noch vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank im Vergleich zum April 2024 gerade mal um 0,2 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent, die sonst übliche Frühjahrsbelebung fällt demnach äußerst schwach aus. Auch die Nachfrage nach Arbeitskräften ging zurück. Mehr dazu hier. (Spiegel Online)

Bauindustrie in der Krise

Für 2024 hat der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie ihre Umsatzprognose nach unten revidiert und prognostiziert einen Abbau von 10.000 Arbeitsplätzen. Für dieses Jahr (2024) rechnet die Branche mit einem sinkenden Erlös von vier Prozent, teilte Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, in Berlin mit. Es wäre das vierte Jahr in Folge, in dem die Baukonjunktur schwächelt. Besonders schwerwiegend für die Geschäftserwartungen sei laut Branchenverband der Rückgang beim Wohnungsneubau. Hier erwartet die Bauindustrie einen realen Umsatzrückgang um zwölf Prozent im Jahresvergleich. (Zeit Online)

Rheinschifffahrt eingestellt 

Deutschlands wichtigste Wasserstraße, der Rein ist nach heftigen Regenfällen in Deutschland in weiten Teilen nicht mehr befahrbar. Zu Wochenbeginn war zunächst der Oberrhein in Bereichen wie Maxau, Mannheim und Worms gesperrt, so seien mittlerweile mit Mainz und Bingen auch Teile des Mittelrheins betroffen. Der Rhein ist ein wichtiger Transportweg für Güter wie Getreide, Kohle, Benzin und Heizöl. In den vergangenen Jahren war es immer wieder zu Behinderungen durch Niedrigwasser gekommen. Extreme Regenfälle haben in den vergangenen Tagen in Süddeutschland zu überfluteten Straßen und Evakuierungen geführt. Nach Behördenangaben sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. (Manager Magazin)

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Zaster Redaktion
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