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MITTAGSBRIEFING

Dax im Minus, Einschnitte bei der Krankenversicherung?, Keine Treibstoffengpässe im Flugverkehr

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Dax im Minus 

Am Montag hat die erneute Schließung der für den Öltransport wichtigen Straße von Hormus für klare Verluste am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Der Dax gab einen Teil seiner kräftigen Freitagsgewinne wieder ab und schloss 1,2 Prozent tiefer bei 24.418 Punkten. Die Situation im Nahen Osten bleibt unverändert schwierig. Nachdem Iran vor dem Wochenende die Öffnung die Meerenge bis zur restlichen Dauer der Waffenruhe am Mittwoch angekündigt hatte, nahm das Land dies tags darauf wieder zurück. Für Spannungen sorgt vor allem die Seeblockade der Vereinigten Staaten in der Straße von Hormus. Auch der S&P 500 und der Nasdaq 100 sind am Montag schwächer in die neue Woche gestartet. (Manager Magazin)

Einschnitte bei der Krankenversicherung? 

Es hagelt heftige Kritik an dem Sparkpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken. Sie hatte in der vergangenen Woche einen Entwurf mit Maßnahmen vorgelegt, um die gesetzlichen Krankenversicherungen 2027 um fast 20 Milliarden Euro zu entlasten. Unter anderem plant Warken die Beitragsbemessungsgrenze anzuheben, Menschen sollen mehr für Medikamente zuzahlen müssen und die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern soll eingeschränkt werden. Der Gesetzesentwurf soll noch im April 2026 ins Bundeskabinett kommen. (Spiegel Online)

Keine Treibstoffengpässe im Flugverkehr 

Nach Einschätzung der EU-Kommission gibt es in der Europäischen Union derzeit weiter keine Treibstoffengpässe. Die Mitgliedsstaaten tauschten sich regelmäßig über die Versorgungslage aus. Dabei sei die Verfügbarkeit von Flugkraftstoffen selbstverständlich eine Priorität. Der internationale Airline-Verband Iata hatte am Freitag (17.04.) noch vor Kerosinengpässen gewarnt. Auch in der Bundesrepublik gebe es keinen Mangel. Deutschland hat nach Angaben von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bereits 50.000 Tonnen Flugkraftstoff aus seinen Reserven freigegeben. (Der Tagesspiegel)

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Zaster Redaktion
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