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MITTAGSBRIEFING

Niedrigere Stromsteuern, Weitere Streiks bei Lufthansa, Sparen kaum mehr möglich

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Niedrigere Stromsteuern 

Einem Medienbericht zufolge will die EU die Stromsteuern senken und den Ausbau erneuerbarer Technologien beschleunigen. Damit sollen Verbraucher vor den deutlich gestiegenen Öl- und Erdgaspreisen infolge des Irankriegs geschützt werden. Demnach soll Strom geringer besteuert werden als fossile Brennstoffe. Zudem soll es den Mitgliedstaaten erleichtert werden, die Stromsteuer für energieintensive Industrien auf null zu senken. (Spiegel Online)

Weitere Streiks bei Lufthansa 

Die Serien an Streiks reißt bei der Lufthansa nicht ab. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat weitere Streiks bei der Lufthansa und ihren Töchtern CityLine und Eurowings für Ende der Woche angekündigt. Zugleich schlägt VC ein Schlichtungsverfahren vor, wie die Gewerkschaft in Frankfurt am Main mitteilte. Der neuerliche Streik soll bei Deutsche Lufthansa AG, der Frachtgesellschaft Lufthansa Cargo und CityLine am Donnerstag und Freitag (16. und 17.04.2026) stattfinden. Bestreikt werden sollen Flüge, die in diesem Zeitraum von deutschen Flughäfen starten. Der Ferienflieger Eurowings wird zudem am Donnerstag (16.04.2026) bestreikt. (Manager Magazin)

Sparen kaum mehr möglich 

Nach einer Umfrage der Allianz sind steigende Lebenshaltungskosten die größte finanzielle Sorge in der deutschen Bevölkerung. Das sagten 57 Prozent der 1000 Befragten. Auffällig: Besorgter als Niedrigverdiener sind demnach diejenigen mit mittleren oder hohen Einkommen. Im Auftrag gegeben wurden die Erhebung von der Allianz Lebensversicherung in Stuttgart, welche die Ergebnisse veröffentlichte. Steigende Preise sieht eine Mehrheit von 60 Prozent auch als größtes Risiko für das Einkommen im Alter. Knapp dahinter folgen hohe Gesundheits- und Pflegekosten, die von 57 Prozent genannt wurden. Gänzlich unbesorgt in Sachen Rente, Pension oder sonstigen Alterseinkünften sind demnach nur fünf Prozent. (Der Tagesspiegel)

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Zaster Redaktion
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