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MITTAGSBRIEFING

19 Internetplattformen unter verschärfter Kontrolle, Batteriekonzern Varta streicht 800 Stellen, WhatsApp unterstützt mehrere Handys

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

19 Internetplattformen unter verschärfter Kontrolle

Eine Liste von 19 Internetplattformen hat die EU-Kommission vorgestellt, die künftig einer verschärften Kontrolle unterliegen. Betroffen sind Twitter, TikTok sowie die wichtigsten Angebote der US-Konzerne Amazon, Apple, Google, Meta und Microsoft. Künftig müssen jene Dienste sich einer jährlichen Prüfung unterziehen und sicherstellen, dass sie wirksam gegen die Verbreitung von Falschinformationen und Hassbotschaften vorgehen. Das maßgebliche Kriterium für die Aufnahme in die Liste ist, dass ein Onlinedienst mehr als 45 Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer in der EU hat. Besonders Twitter und TikTok waren zuletzt ins Visier der Politik geraten. Mehr dazu hier. (Der Tagesspiegel)

Batteriekonzern Varta streicht 800 Stellen

Bis Ende kommenden Jahres (2024) will der angeschlagene Batteriehersteller Varta in Deutschland 390 Arbeitsplätze abbauen. Über die Pläne seien die Arbeitnehmervertreter nun informiert worden, teilte Varta am Dienstag (25.04.2023) mit. 240 Stellen sollen noch in diesem Jahr (2023) wegfallen. Davon betroffen seien alle drei Standorte Ellwangen, Nördlingen und Dischingen, teilte das Unternehmen am Dienstag (25.04.2023) in Ellwangen (Ostalbkreis) mit. Weltweit beschäftigt Varta 4700 Mitarbeiter, 800 Stellen (!) sollen insgesamt gestrichen werden. Die Aktie sackte am Dienstagabend nachbörslich um 1,6 Prozent ab auf knapp über 24 Euro. Vor einem Jahr hatte das Papier noch einen Wert von rund 90 Euro. Mehr dazu hier. (Manager Magazin)

WhatsApp unterstützt mehrere Handys

Künftig kann man sich auf bis zu vier Smartphones in denselben WhatsApp-Account einloggen, so der Meta-Chef Mark Zuckerberg auf Facebook am Dienstagmittag (25.04.2023). Bislang ließ sich der Messenger grundsätzlich nur auf einem einzigen Handy nutzen. Chats jenseits dieses Geräts waren nur über spezielle Browser-, Desktop- und Tablet Varianten des Dienstes möglich. Nun verspricht WhatsApp durch die Nutzung mehrere Smartphones neue Freiheiten. WhatsApp zufolge wird die neue Funktion gerade weltweit eingeführt. In den kommenden Wochen soll sie für alle Nutzerinnen und Nutzer verfügbar sein. (Spiegel Online)

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Zaster Redaktion
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