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MITTAGSBRIEFING

NRW: 150 Euro Strafe für Masken-Muffel in Bus und Bahn, Darauf musst du bei Risikolebensversicherungen achten, BMW macht 666 Millionen Euro Verlust

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Ab sofort in NRW: 150 Euro Strafe beim Bus- und Bahnfahren ohne Maske

Die Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung in den öffentlichen Verkehrsmitteln ist in Coronazeiten längst zur Normalität geworden. Maskenmuffel wurden bislang meist freundlich zum Kauf einer Maske gebeten und eine Strafe von 50 Euro war meist die Höchstgrenze der Strafe. Nun verschärft das einwohnerstärkste Bundesland Nordrhein-Westfalen die Regeln im öffentlichen Nahverkehr. Wer zukünftig keinen Atemschutz trägt, muss laut Spiegel mit einem Bußgeld in Höhe von 150 Euro rechnen. Verwarnungen vor einer Strafe soll es ebenfalls nicht mehr geben und eine Person ohne Maske muss laut NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) "an der nächsten Haltestelle raus und zahlen". Die Verschärfung der Regel soll ab sofort in Kraft treten und betrifft Busse, S-Bahnen oder Straßenbahnen.

Nur jeder sechste Haushalt sorgt mit Risikolebensversicherungen vor.
Nur jeder sechste Haushalt sorgt mit Risikolebensversicherungen vor.

Darauf muss man bei der Risikolebensversicherung achten

Der Tod oder schwere Unfälle passieren meist unvorhergesehen. Durch den Verlust eines geliebten Menschens kann schnell auch ein finanzielles Drama entstehen, wenn der Hauptverdiener stirbt. Um die finanziellen Katastrophen abzufedern und die Hinterbliebenden abzusichern, können Risikolebensversicherungen helfen, doch werden sie bislang recht selten zur Vorsorge auf den Ernstfall genutzt. Laut Statistischem Bundesamt bereitet sich in Deutschland nur jeder sechste Haushalt mit einer Risikolebensversicherung auf den Fall der Fälle vor. Gerade Paare ohne Kinder nutzen selten diese Versicherungsform.

Doch wie behält man im Versicherungsdschungel den Überblick?

Das Analysehaus Morgen & Morgen und der Wirtschaftswoche weisen bei den Kriterien bei der richtigen Auswahl vor allem auf den Preis, den jährlichen Versicherungsbeitrag und die Leistungen der individuellen Tarife. Gute Tarife zeichnen sich durch den Verzicht auf das Kündigungsrecht bei einer "bedingungsmäßigen Gefahrenerhöhung" wie dem Beginn vom Rauchen aus und dass die Versicherungssumme nach besonderen Ereignissen im Leben wie Heirat oder ein Immobilienkauf ohne Gesundheitsprüfung erhöht werden kann.

Von 2,2 Milliarden auf Minus 666 Millionen Euro: Das zweite Quartal fällt für BMW deutlich negativer als im Vorjahr aus
Von 2,2 Milliarden auf Minus 666 Millionen Euro: Das zweite Quartal fällt für BMW deutlich negativer als im Vorjahr aus

BMW macht 666 Millionen Euro Verlust

In Coronazeiten standen bei den Automobilherstellern lange Zeit die Fließbänder still. BMW-Chef Oliver Zipse warnte deshalb bereits Anfang Juli vor einem "ordentlichen Verlust" für die Aktionäre des DAX-Konzern. Nun wird das genaue Ausmaß der Auswirkungen der Coronakrise deutlich. Die Bayerischen Motoren Werke (BMW) gaben nun laut Handelsblatt das schlimmste Quartal der Firmengeschichte bekannt. Während der Münchener Konzern in Q2 2019 noch 2,2 Milliarden Euro vor Steuern und Zinsen einfahren konnte, fällt das operative Minus zwischen April und Juni dieses Jahres mit insgesamt 666 Millionen Euro deutlich negativer aus.

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ZASTER Redaktion
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