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MITTAGSBRIEFING

VW-Gewinn um die Hälfte gebrochen, Gaspreise verdoppelt, Kahlschlag in Metall- und Elektroindustrie

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

VW-Gewinn um die Hälfte eingebrochen

Im vergangenen Jahr ist der Gewinn des Volkswagen-Konzerns fast um die Hälfte eingebrochen. Das teilte Europas größter Autobauer am Dienstag (10.03.2026) mit. Im Vergleich zum Vorjahr sei das Konzernergebnis nach Steuern 2025 um rund 44 Prozent von 12,4 Milliarden Euro auf 6,9 Milliarden Euro gesunken. Auch der Umsatz war demnach niedriger als noch im Jahr davor, er ist um 0,8 Prozent auf knapp 322 Milliarden Euro gesunken. Die Dividenden soll mit 5,26 Euro je Vorzugsaktie 17 Prozent unter dem Vorjahreswert liegen. Für das laufende Jahr rechnen die Wolfsburger mit einem Umsatzplus von bis zu drei Prozent. Auch die operative Rendite soll bis zu 5,5 Prozent steigen, was eine deutliche Verbesserung zu den 2,8 Prozent im vergangenen Jahr darstellen würde. (Spiegel Online)

Gaspreise verdoppelt 

Wegen des Kriegs im Nahen Osten hat sich der Preis für europäisches Erdgas stark erhöht. An der Börse in Amsterdam sprang die Notierung für den richtungsweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat zum Handelsbeginn um rund 30 Prozent auf 69,50 Euro je Megawattstunde (MWh) nach oben. Im frühen Handel ist der Preis wieder teilweise zurückgefallen, auf 61,80 Euro. Das sind immer noch etwa 16 Prozent mehr als am Freitag (06.03.2026). Mit dem aktuellen Preisanstieg hat sich europäisches Erdgas seit Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran vor mehr als einer Woche etwa verdoppelt. (Manager Magazin)

Kahlschlag in Metall- und Elektroindustrie

In diesem Jahr (2026) erwartet der Arbeitgeberverband Gesamtmetall den Abbau von bis zu 150.000 Stellen in der Metall- und Elektroindustrie. Der Hintergrund: Der Standort Deutschland habe ein Kostenproblem. Aktuell sei die gesamte Branche unter 3,8 Millionen Beschäftigte gefallen. Das habe es zuletzt 2015 gegeben. Der Verbandschef Oliver Zander fordert Reformen  – etwa ein höheres Renteneintrittsalter. (Der Tagesspiegel)

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Zaster Redaktion
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