1. Sparen zur Routine machen
Wer regelmäßig sparen möchte, muss sich nicht jeden Monat neu dazu motivieren. 55 Prozent der jungen ING-Kundinnen und -Kunden nutzen mindestens eine automatisierte Methode, etwa einen Sparplan oder eine Funktion, die Kartenzahlungen automatisch aufrundet und den Differenzbetrag spart2.
2. Bei Krisen das eigene Verhalten anpassen
Gut ein Drittel (37 %) der Gen Z hat ihr Finanzverhalten aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen und geopolitischen Krisen verändert1. Die meisten (72 %) konsumieren bewusster und geben weniger aus1.
3. Für Notfälle vorsorgen
Für 64 Prozent der Gen Z, die sparen oder Geld anlegen, sind Rücklagen für Notfälle das häufigste Sparziel1 – noch vor finanzieller Unabhängigkeit (54 %) und Altersvorsorge (53 %)1.
4. Den Dispo nicht zur Dauerlösung machen
Ein überzogenes Konto ist für die Gen Z eine Ausnahme und nicht die Regel. So kam die Mehrheit (85 %)2 der jungen ING-Kundinnen und -Kunden im ersten Halbjahr 2026 ganz ohne Dispositionskredit aus. Auch die Umfrage bestätigt das: Nur bei 5 Prozent der Gen Z ist das Girokonto überzogen1.
5. Finanzen per Smartphone regeln
Die Gen Z erledigt ihre Bankgeschäfte häufig über das Smartphone: Knapp drei Viertel der ING-Kundinnen und -Kunden (74 %) nutzen ausschließlich die App als Zugang2. Auch mobiles Bezahlen ist weit verbreitet: Sechs von zehn (60 %) der 18- bis 30-Jährigen mit Zahlungskonto haben das Bezahlen per Smartphone oder Smartwatch aktiviert2.
6. Das Konto im Blick behalten
89 Prozent der Gen Z überprüfen ihre Kontobewegungen regelmäßig1. So behalten sie ihre Finanzen im Blick und können mögliche Engpässe frühzeitig erkennen.
„Lange galten Eltern als die wichtigsten Ratgeber in Finanzfragen. Unsere Daten zeigen, dass sich diese Rolle zunehmend verschiebt: Bereits jede bzw. jeder vierte junge Erwachsene berät Eltern oder andere Angehörige in Finanzfragen. Dahinter steht kein kurzfristiger Trend, sondern ein veränderter Umgang mit Geld. Die Gen Z organisiert ihre Finanzen digital, überprüft regelmäßig ihre Kontobewegungen und spart gezielt für finanzielle Sicherheit. Diese Selbstständigkeit prägt zunehmend auch den Austausch innerhalb von Familien“, sagt Burcu Civelek Yüce, Head of Private Individuals bei der ING Deutschland.
„Mit der finanziellen Eigenverantwortung der Gen Z steigen auch die Anforderungen an die Branche. Junge Menschen nutzen digitale Finanzangebote selbstverständlich, solange sie ihnen vertrauen können. Dafür müssen diese intuitiv nutzbar sein, vor allem aber sicher und zuverlässig funktionieren“, sagt Tobias Czekalla, Deutschland-Chef von Visa.
Methodik:
1 forsa-Umfrage im Auftrag von Visa und ING Deutschland. Repräsentative Onlinebefragung unter rund 1 000 Verbraucherinnen und Verbrauchern zwischen 18 und 30 Jahren in Deutschland.
2 Anonymisierte Daten von 1,1 Millionen Kundinnen und Kunden der ING Deutschland innerhalb eines Betrachtungszeitraums vom 1. Januar bis 30. Juni 2026.
Quelle: Visa und ING Deutschland