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MITTAGSBRIEFING

Tesla erfreut Aktionäre, Aus für Deutschlandticket?, Konkurrenz für Paypal und Co.

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Tesla erfreut Aktionäre 

Im zweiten Quartal 2024 hat der US-Elektroautobauer Tesla den Verkaufsrückgang kleiner als erwartet gehalten. In den drei Monaten bis Ende Juni 2024 lieferten die Amerikaner 443.956 Fahrzeuge aus und damit knapp 5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie sie am Dienstag in Austin (Texas) mitteilten. Analysten hatten im Schnitt mit einem etwas deutlicheren Minus gerechnet. Die Aktie zog im vorbörslichen Handel um 4,1 Prozent an. Bereits zu Wochenbeginn hatte das Papier deutlich zugelegt. Die Finanzresultate zum zweiten Quartal 2024 will Tesla am 23. Juli vorlegen. (Manager Magazin)

Aus für Deutschlandticket?

Ab kommenden Jahr soll das Deutschlandticket teurer werden, so der Vorstoß von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Das Ticket könnte sogar schon in diesem Jahr in einigen Gebieten abgeschafft oder stark verteuert werden, so der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, NRW-Landesminister Oliver Krischer (Grüne), am Dienstagnachmittag (02.07.2024). Anfang nächster Woche könnte es zu einer Sonder-Verkehrsministerkonferenz kommen. Sollte das Ticket auch in 2025 weiter bestehen, wird es vermutlich 10 Euro teurer werden. Allerdings könnte es auch 20 bis 30 Euro sein. Bund und Länder subventionieren das Angebot pro Jahr mit jeweils 1,5 Milliarden Euro. Eine Preisgarantie seitens des Bundes und der Länder gibt es nur noch dieses Jahr. Mehr dazu hier. (Spiegel Online)

Konkurrenz für Paypal und Co. 

Es ist endlich soweit: Das europäische Bezahlsystem Wero der European Payments Initiative (EPI) ist gestartet. Zum Auftakt ermöglichen der überwiegende Teil der Sparkassen sowie Volks- und Raffeisenbanken in Deutschland mit Wert mobile Zahlungen von einem Handy auf das andere. Nutzerinnen und Nutzer von Wero benötigen im Gegensatz zu einer herkömmlichen Überweisung keine 22-stellige Kontonummer (IBAN) des Empfängers. Stattdessen kann man für die Geldübertragung in Echzeit eine Mobiltelefonnummer oder E-Mail-Adresse nutzen. Ab 2025 soll man mit Wero auch online und ab 2026 im Einzelhandel bezahlen können. Mehr dazu hier. (Der Tagesspiegel)

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Zaster Redaktion
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