Preiserhöhungen bei Autoversicherer
Erneut ist für die große Mehrheit der Autofahrer die Kfz-Versicherung teurer geworden. Nach einer laut eigenen Angaben repräsentativen Umfrage des Portals Verivox sind die Beitrage 2025 im Schnitt der drei Versicherungenarten Haftpflicht sowie Voll- und Teilkasko für gut 60 Prozent der Kundinnen und Kunden teurer geworden. Besonders spürbar war die letztjährige Preiserhöhungsrunde demnach in der Vollkaskoversicherung, laut Verivox meldeten über 65 Prozent der Befragten Preiserhöhungen. Viele Kfz-Versicherer hatten bereits 2023 und 2024 die Preise stark erhöht, weil die Sparte ins Minus gerutscht war. (Manager Magazin)
Steuererklärung mit einem Klick
Mit nur einem Klick soll ab 1. Juli 2026 die Steuererklärung per App auf dem Smartphone für die ersten Anwendergruppen bundesweit verfügbar sein. Dies sind nach Angaben des bayerischen Finanzministeriums ledige, kinderlose Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Bezieherinnen und Bezieher von Alterseinkünften. Die Steuererklärung per App und mit nur einem Klick ist allerdings nicht umstritten. So warnten etwa Lohnsteuerhilfevereine Nutzer vor finanziellen Einbußen. (Der Tagesspiegel)
Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige
Für Kinder unter 14 Jahren sollen TikTok, Instagram und Co. bald tabu sein. Das fordert zumindest die SPD-Bundestagsfraktion. In einem Positionspapier spricht sich die Partei für einen nach Alter gestufte Regelung der Social-Media-Nutzung aus. Für Kinder bis 14 Jahre soll demnach ein vollständiges Verbot gelten. Plattformen wie TikTok oder Instagram müssten den Zugriff technisch unterbinden, Verstöße sollen sanktioniert werden. Vizekanzler Lars Klingbeil hat sich hinter die Forderungen der SPD-Bundestagsfraktion gestellt. Vorbild für ein generelles Verbot ist Australien, das als erstes Land der Welt ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige einführte. Auch in Dänemark, Großbritannien, Frankreich und Spanien gibt es entsprechende Vorhaben oder Gesetzesentwürfe. (Spiegel Online)