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MITTAGSBRIEFING

Frühlingshafte Temperaturen, Nvidia-Gewinn verdoppelt, Deutscher Mittelstand unter Druck

von Zaster Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Frühlingshafte Temperaturen 

In weiten Teilen Deutschlands bleibt das Wetter am Donnerstag und Freitag frühlingshaft. Die Temperaturen können bis zu 22 Grad Celsius liegen. Und damit einen Rekord heranreichen. Die Höchstwerte liegen demnach zwischen 13 Grad im Nordosten und in Ostbayern sowie bis zu 21 Grad am Oberrhein. Die bisher höchste in Deutschland offiziell gemessene Temperatur im Februar 2026 lag bei 23,1 Grad, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes mitteilte. Dieser Wert wurde schon am 26.Februar 1900 in Jena gemessen. Diesen Freitag (27.02.2026) könnten die Temperaturen nahe an den Rekord herankommen. Die frühlingshafte Phase kommt dem meteorologischen Frühlingsanfang am Sonntag, den 1. März, zuvor. (Spiegel Online)

Nvidia-Gewinn verdoppelt 

Das Geschäft des Chipkonzerns Nvidia ist wegen des KI-Boom allen Zweiflern zum Trotz erstaunlich stark gewachsen. Im letzten Quartal des vergangenen Geschäftsjahrs 2025/26, das bis Ende Januar lief, sprang der Umsatz im Jahresvergleich um 73 Prozent auf 68,1 Milliarden US-Dollar hoch. Nvidia übertraf damit die Erwartungen der Wall Street. Auch beim Gewinn lag Nvidia deutlich über den Erwartungen, Nvidia meldete ein Ergebnis pro Aktie von 1,62 US-Dollar und damit beinahe eine Verdoppelung des Gewinns, Analysten hatten 1,53 US-Dollar erwartet. Mehr dazu hier. (Manager Magazin)

Deutscher Mittelstand unter Druck 

Im deutschen Mittelstand wächst die Sorge vor Konkurrenz aus Fernost. Fast jeder fünfte (19 Prozent) der 3,9 Millionen hiesigen Mittelständer sieht sich steigenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Anbieter ausgesetzt, wie eine Sonderbefragung der staatlichen Förderbank KfW zeigt. Besonders betroffen sei die deutsche Industrie. 28 Prozent der Unternehmen spürten hier einen wachsenden Druck durch Qualitätsprodukte aus China, 34 Prozent durch günstige Preise. Die deutsche Exporte nach China brachen 2025 laut Statistischem Bundesamt um gut neun Prozent ein, während die Importe aus Fernost kräftig wuchsen. Nach Einschätzung von Ökonomen leitet China wegen des Zollstreits mit den USA verstärkt Waren auch nach Deutschland um. (Der Tagesspiegel)

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Zaster Redaktion
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