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MITTAGSBRIEFING

Freigabe von AstraZeneca für alle, Elektromobilität gefährdet 178.000 Jobs, Nintendo verbucht Rekordgewinn

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Freigabe von AstraZeneca für alle

Bund und Länder haben sich darauf verständigt , den Coronimpfstoff AstraZeneca für alle Menschen ab 18 Jahren in Deutschland ab sofort freizugeben. Ebenso soll das Intervall für die Zweitimpfung verkürzt werden. Auch Kinder ab zwölf Jahren sollen in Kürze geimpft werden. Die Ärzte können nun frei und unabhängig von einer Priorisierungsvorgabe entscheiden, für wen das Vakzin das richtige sei. Nach Aufklärung könne der Impfstoff dann entsprechend verabreicht werden. (Ärzteblatt)

Elektromobilität gefährdet 178.000 Jobs

In der Autoindustrie in Deutschland werden durch den Wandel zur Elektromobilität mehr Jobs wegfallen, als in dieser Zeit Mitarbeiter in den Ruhestand gehen werden. Der Beschäftigungseffekt wird daher nicht allein die sogenannte altersbedingte Fluktuation in den Unternehmen ausgeglichen werden können. Das ergibt eine Studie des Münchner Ifo-Instituts im Auftrag des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Laut der Ifo-Studie wären bis 2025 Jobs von mindestens 178.000 Menschen betroffen - 137.000 direkt in der Autoindustrie. Bis 2030 würde die Zahl der bedrohten Arbeitsplätze dann sogar auf 215.000 wachsen, von denen bislang 165.000 direkt in der Branche angesiedelt sind. (Die Welt)

Nintendo verbucht Rekordgewinn

Nintendo hat das von der Corona-Pandemie geprägte Geschäftsjahr mit einem Rekordgewinn von 4 Milliarden Dollar abgeschlossen. 28,8 Millionen Spielekonsolen verkaufte Nintendo der populären Modellserie Switch. Das sind fast 9 Millionen Konsolen mehr als im Jahr zuvor. Der Verkaufsschub als Folge der Corona-Pandemie wird sich nach Einschätzung des Unternehmens im aktuellen Geschäftsjahr aber abschwächen. Spekuliert wird aktuell über ein leistungsstärkeres Modell, das im zweiten Halbjahr an den Markt kommen könnte. Der Aktienkurs des Unternehmens stieg in den vergangenen zwölf Monaten um fast 30 Prozent. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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ZASTER Redaktion
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