© OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Marktupdate

CRD VI: Die Schweiz bleibt. Aber der Weg dorthin verändert sich.

von ZASTER Redaktion

Ab 2027 verändern neue europäische Regeln das grenzüberschreitende Bankgeschäft mit Drittstaaten – und damit auch die Rahmenbedingungen für Schweizer Banken im Geschäft mit Kunden in der EU.  Für deutsche Anleger wird deshalb künftig nicht nur entscheidend sein, welche Schweizer Bank sie wählen, sondern zunehmend auch, wie der Zugang zum Schweizer Finanzplatz strukturiert ist. 

 

Genau hier gewinnt ein Geschäftsmodell an Bedeutung, das nicht als Reaktion auf CRD VI entstanden ist, sondern seit Jahrzehnten Deutschland und die Schweiz miteinander verbindet: das ISF Institut Deutsch-Schweizer Finanzdienstleistungen in Frankfurt. 

Wenn Regulierung bestehende Strukturen neu bewertet

Die Schweiz liegt geografisch mitten in Europa, gehört jedoch weder zur Europäischen Union noch zum Europäischen Wirtschaftsraum. Regulatorisch gilt sie damit als Drittstaat. Mit CRD VI verändern sich ab Januar 2027 die Voraussetzungen, unter denen Banken aus Drittstaaten bestimmte Bankdienstleistungen innerhalb der EU anbieten können. Davon sind grundsätzlich auch Schweizer Banken betroffen.

Für Anleger in Deutschland bedeutet das jedoch nicht, dass Schweizer Konten oder Depots plötzlich verschwinden oder deutsche Kunden künftig kein Vermögen mehr in der Schweiz halten können. Vielmehr verändern sich die regulatorischen Voraussetzungen für bestimmte grenzüberschreitende Bankgeschäfte. Und genau dadurch gewinnt eine Frage an Bedeutung:

Wie ist der Zugang zur Schweiz strukturiert?

Deutsche Betreuung. Schweizer Verwahrung.

ISF ist keine Schweizer Bank. Das ISF Institut ist ein in Deutschland reguliertes Wertpapierinstitut und begleitet seine Kunden von Deutschland aus bei der Strukturierung ihrer Vermögensanlagen. Gleichzeitig arbeitet ISF seit Jahrzehnten mit ausgewählten Schweizer Banken zusammen. Vereinfacht gesagt: Der Kunde wird in Deutschland betreut.

ISF begleitet ihn als deutsches Wertpapierinstitut. Die Vermögensverwahrung kann bei einer ausgewählten Schweizer Bank erfolgen.

Diese Struktur wurde nicht wegen CRD VI geschaffen. Sie besteht seit mehr als fünf Jahrzehnten. Gerade deshalb kann sie unter den neuen regulatorischen Rahmenbedingungen zusätzliche Relevanz gewinnen.

Mehr als nur eine Schweizer Bankverbindung

Ein wesentlicher Unterschied des ISF-Modells liegt darin, dass das Institut mit mehreren ausgewählten Schweizer Banken zusammenarbeitet. Wer sich unmittelbar an eine einzelne Bank wendet, erhält naturgemäß die Möglichkeiten genau dieses Instituts. ISF kann dagegen – abhängig von Vermögensstruktur, Anlageziel und individueller Situation – unterschiedliche Banken, Depotmodelle und Lösungsansätze betrachten. Damit geht es nicht nur um den Zugang zur Schweiz. Es geht auch um Auswahl.

Für Anleger bedeutet das: Sie müssen sich nicht selbst durch unterschiedliche Banken, Strukturen und Angebote arbeiten. ISF begleitet die Auswahl und kann gemeinsam mit dem Kunden prüfen, welche Lösung zur individuellen Vermögensstruktur passt.

Was CRD VI tatsächlich verändert

CRD VI führt neue Anforderungen für Drittstaatenbanken ein, wenn diese bestimmte Bankdienstleistungen innerhalb der Europäischen Union anbieten möchten. Ab Januar 2027 gelten hierfür grundsätzlich strengere Zulassungsvoraussetzungen. Die Richtlinie sieht allerdings Ausnahmen vor, unter anderem für bestimmte Wertpapierdienstleistungen und Geschäftsbeziehungen, die ausschließlich auf Initiative des Kunden zustande kommen.

Für deutsche Anleger bleibt die Schweiz damit weiterhin zugänglich. Entscheidend ist jedoch, welche Dienstleistungen eine Schweizer Bank unter welchen regulatorischen Voraussetzungen anbieten darf.

Erfahrung, die jetzt besonders wertvoll sein kann

Genau hier liegt die Stärke eines gewachsenen Geschäftsmodells: ISF verbindet seit mehr als fünf Jahrzehnten die persönliche Betreuung in Deutschland mit der Zusammenarbeit mit ausgewählten Schweizer Banken.

Durch die Kooperation mit mehreren Bankpartnern können unterschiedliche Depotmodelle und Anlagelösungen geprüft werden. Die konkrete rechtliche Zulässigkeit hängt dabei stets von den beteiligten Instituten und den angebotenen Dienstleistungen ab.

Für Anleger bedeutet das: Sie profitieren von langjähriger Erfahrung, persönlichen Ansprechpartnern und der Möglichkeit, unterschiedliche Schweizer Banklösungen miteinander zu vergleichen.

Die Schweiz bleibt. Wir zeigen Ihnen den Weg.

CRD VI verändert die Rahmenbedingungen, nicht aber die grundsätzliche Möglichkeit, Vermögen in der Schweiz zu halten. Umso wichtiger wird es, auf Erfahrung, geeignete Strukturen und die richtige Auswahl des Bankpartners zu setzen.

Sie interessieren sich für eine Schweizer Bankverbindung oder möchten wissen, welche Möglichkeiten Ihnen künftig offenstehen?

Sprechen Sie mit uns. Gemeinsam prüfen wir, welche Schweizer Bank- und Depotlösung zu Ihren individuellen Anforderungen passt.

ISF – seit über 50 Jahren Ihre Verbindung zum Schweizer Finanzplatz.

ein Artikel von
ZASTER Redaktion
ZASTER Redaktion

Fangfrisch aus der Redaktion des Finanz- und Verbrauchermagazins. Informativ. Unterhaltsam. Alles über Geld.