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MITTAGSBRIEFING

Weniger Geld für Coronatest-Anbieter, Reisebuchungen werden sicherer, Bundesbank erwartet Aufschwung

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Weniger Geld für Coronatest-Anbieter

Wochenlang wurden Betrügereien bei Coronatest-Anbieter vermutet, nun handelt das Gesundheitsministerium. Ab Juli erhalten die Anbieter der Schnelltests erheblich weniger Geld. Bislang konnten pro Test bis zu sechs Euro an Sachkosten und bis 15 Euro für die Dienstleistung abgerechnet werden. Zukünftig sind maximal 4,50 Euro für die Materialkosten und acht Euro für die Dienstleistung möglich. (Tagesschau)

Reisebuchungen werden sicherer

Gute Nachrichten von Freunden der Pauschalreise: Der Bundestag beschloss die Einrichtung eines millionenschweren Fonds, in denen die Reiseveranstalter einzahlen müssen. Durch den neuen Fonds sollen Rücktransport und Unterbringung von gestrandeten Urlaubern garantiert werden. Reiseanbieter mit einem Jahresumsatz von unter zehn Millionen Euro werden jedoch von der Regelung ausgenommen. (n-tv)

Bundesbank erwartet Aufschwung

Die Beschränkungen des öffentlichen Lebens durch die Corona-Pandemie wurden in den vergangenen Wochen gelockert. Das bedeutete ein Aufatmen bei vielen Geschäften, Restaurants und Co.. Die Notenbank rechnet nun für 2021 mit einem kräftigen Aufschwung der Wirtschaft. So dürfte das Wirtschaftswachstum nach Ansicht der Experten 3,7 Prozent betragen. Für das kommende Jahr rechnen die Ökonomen gar mit einem Plus von 5,2 Prozent. (Welt)

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ZASTER Redaktion
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