Airbus-Gewinn bricht ein
Wegen stockender Jet-Auslieferungen ist der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus mit weniger Umsatz und Gewinn ins Jahr 2026 gestartet. Weil der schwache US-Dollar und ungünstige Währungsgeschäfte hinzukamen, brach der operative Gewinn vor Sondereffekten im ersten Quartal um mehr als die Hälfte auf 300 Millionen Euro ein, wie der europäische Dax-Konzern am Dienstag (28.04.2026) nach Börsenschluss mitteilte. (Manager Magazin)
Einschränkungen wegen hoher Preise
Das Leben in Deutschland hat sich wegen des Ölpreisschocks im Zuge des Irankriegs deutlich verteuert, im April 2026 könnte die Inflation weiter gestiegen sein. An diesem Mittwoch (29.04.2026) veröffentlicht das Statistische Bundesamt eine erste Berechnung dazu auf Basis vorläufiger Daten. Volkswirte halten es für möglich, dass die Teuerungsrate erstmals seit Ende 2023 wieder die Marke von drei Prozent überschritten hat. Bereits jetzt zwingen die gestiegenen Preise laut einer Forsa-Umfrage viele Menschen zum Sparen. Je höher die Inflationsrate, umso weniger können sich Verbraucherinnen und Verbraucher für einen Euro leisten. (Spiegel Online)
Arbeitsagenturen sind pessimistisch
In Deutschland blicken die Arbeitsmarktforscher so pessimistisch auf die Beschäftigungsaussichten in Deutschland wie seit der Corona-Pandemie nicht mehr. Das IAB veröffentlicht monatlich ein Arbeitsmarktbarometer, das neben der Beschäftigung auch eine Prognose zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit abgibt und auf einer Umfrage unter allen deutschen Arbeitsagenturen zu deren Erwartungen basiert. Die Arbeitslosenquote in Deutschland lag im März 2026 bei 6,4 Prozent. (Der Tagesspiegel)