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MITTAGSBRIEFING

Zehn Millionen Impfdosen von Johnson & Johnson für Deutschland, Pandemie verknappt Immobilienangebot, Deliveroo senkt Preisspanne

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Zehn Millionen Impfdosen von Johnson & Johnson für Deutschland

Good News: Mitte April kommen die ersten Lieferung des vierten zugelassenen Coronaimpfstoffs von Johnson & Johnson nach Deutschland. In der Woche vom 12. April werden 256.800 Dosen erwartet, in der Woche vom 26. April weitere 444.000 Dosen. Zuerst berichtete die BILD Zeitung darüber. Im Mai sollen 2,3 Millionen Dosen folgen, im Juni 7,1 Millionen, sodass im zweiten Quartal 10,1 Millionen Dosen zusammenkommen. Im dritten Quartal werden demnach 22 Millionen Dosen erwartet, im vierten Quartal noch einmal 4,6 Millionen Dosen. (Spiegel Online)

Pandemie verknappt Immobilienangebot

Kürzlich bestätigte das Statistische Bundesamt, dass die Corona-Krise kaum Auswirkungen auf den Immobilienmarkt hatte und sich der Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland trotz der Corona-Krise ungebremst fortgesetzt habe. Der Grund: Das Angebot wurde knapper, da die Pandemie Immobilienverkäufer davon abhalte, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Fast 50 % aller Verkäufer zögern, den Verkauf ihrer vier Wände anzugehen, weil sie zu viele Kontakte mit Maklern und Kaufinteressenten meiden wollten. (Quelle: Umfrage von Katar im Auftrag der Postbank) Aber auch Käufer seien zurückhaltender geworden. 40,1 Prozent der Käufer schieben den Erwerb wegen der aktuellen Einschränkungen auf. (Die Welt)

Deliveroo senkt Preisspanne

Am gestrigen Montag (29.03.2021) hat das Unternehmen Deliveroo die Erwartungen reduziert. Vergangene Woche wollte das Start-up für seine Aktien noch 3,90 bis 4,60 Pfund je Aktie haben. Damit wäre der 2013 gegründete Essenslieferdienst auf bis zu 8,9 Milliarden Pfund (10,4 Milliarden Euro) taxiert worden. Deliveroo begründete die niedrigere Preisspanne mit dem "volatilen" Marktumfeld. Am morgigen Mittwoch ist der erste Handelstag. Für die Londoner Börse wird es der größte Börsengang seit Jahren. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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ZASTER Redaktion
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