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MITTAGSBRIEFING

Tesla akzeptiert Bitcoins als Zahlungsmittel, Russen wollen Corona-Impfstoff in Bayern produzieren, E.on-Aktie steigt

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Tesla akzeptiert Bitcoins als Zahlungsmittel

Konzernchef Elon Musk kündigte auf Twitter an, dass es fortan möglich sein wird, einen Tesla in den USA mit Bitcoins zu kaufen. Den Plan gab es bereits länger, nun ist es jedoch offiziell. Außerdem sei geplant, das Internetgeld im Verlauf des Jahres auch in anderen Ländern als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Vor rund einem Monat war öffentlich geworden, dass Tesla rund 1,5 Milliarden Dollar in die Digitalwährung investiert hat und sie auch als Zahlungsmittel akzeptieren möchte. Als Zahlungsmittel fristet der Bitcoin bislang ein Nischendasein. (Spiegel Online)

Russen wollen Corona-Impfstoff in Bayern produzieren

In mehr als 50 Ländern ist der russische Impfstoff "Sputnik V" inzwischen zugelassen. Zeitnah soll er auch im bayerischen Illertissen produziert werden. "Wir unternehmen alle Anstrengungen, damit es im Sommer losgehen kann", sagte R-Pharm-Manager Alexander Bykow der Deutschen-Presse-Agentur in Moskau. In Illertissen könnten monatlich Millionen Dosen produziert werden. Im Moment prüft die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) die Zulassung des Präparats. Von Illertissen aus könnten dann auch andere Staaten in der EU mit Sputnik V versorgt werden. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

E.on-Aktie steigt

Ausgehend von den positiven Entwicklungen bei der Integration von Innogy, in der Kernenergie und in Großbritannien erwartet E.on 2021 ein bereinigtes EBIT zwischen 3,8 und 4,0 Milliarden Euro und einen bereinigten Konzernüberschuss zwischen 1,7 und 1,9 Milliarden Euro. Demnach kann sich die E.on-Aktie im schwachen Marktumfeld gegen den Trend stemmen und im frühen Handel zulegen. Im abgelaufenen Jahr hat der Konzern seine im Sommer angepassten Ziele erreicht. E.on will seinen Aktionären wie von Analysten erwartet für 2020 eine Dividende in Höhe von 0,47 Euro zahlen - nach 0,46 Euro im Vorjahr. (Der Aktionär)

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ZASTER Redaktion
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