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MITTAGSBRIEFING

Bitcoin fällt um mehr als 10 Prozent, Weniger Steuereinnahmen im Januar, Der Mietenboom ist vorbei

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Bitcoin fällt um mehr als 10 Prozent

Es war zu erwarten: Der Bitcoin-Höhenflug ist am vergangenen Montag (22.02.2021) unterbrochen worden. Nach dem Rekord von knapp 58.000 US-Dollar am Sonntag gab die Kryptowährung zu Wochenbeginn wieder deutlich nach und fiel zeitweise unter die Marke von 50.000 US-Dollar zurück. Ein Verlust von mehr als 15 Prozent binnen weniger Stunden. (Manager Magazin)

Weniger Steuereinnahmen im Januar

Der anhaltende Lockdown hat die Steuereinnahmen von Bund und Ländern im Januar einbrechen lassen - und zwar stärker als zuletzt. Das Minus betrug zum Vorjahr 11,1 Prozent, wie aus dem am Freitag veröffentlichen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht. Im Dezember hatte das Minus bei gut zwei Prozent gelegen. 2021 rechnen die meisten Ökonomen mit einer deutlichen Erholung der Wirtschaft von der Pandemie. Das Steueraufkommen von Bund und Ländern soll dadurch um knapp fünf Prozent zulegen. Jedoch sei in den nächsten Wochen insgesamt weiterhin mit einer gebremsten konjunkturellen Entwicklung zu rechnen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Der Mietenboom ist vorbei

Im vergangenen Corona-Jahr 2020 hat sich die Lage auf dem Mietmarkt deutlich entspannt. Zwar steigen die Mieten weiterhin, doch in einem geringeren Ausmaß als in den Jahren zuvor. Die mittlere Nettokaltmiete lag 2019 deutschlandweit bei genau acht Euro für den Quadratmeter. Im Jahr 2020 waren es 8,13 Euro - also gerade einmal 1,6 Prozent mehr. In den Jahren zuvor verzeichnete der Mietmarkt dagegen Steigerungen von bis zu fünf Prozent im Jahresvergleich, und zwar deutschlandweit.

Für die Entspannung gibt es mehrere Gründe: Ein Einflussfaktor ist die demografische Entwicklung. Die Zuwanderung nach Deutschland hat weiter abgenommen, die Nachfrage nach Wohnraum geht entsprechend zurück. (Zeit Online)

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ZASTER Redaktion
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