Wie dein Gehirn verhindert, dass du sparst

Unsere Welt ist abhängig von Konsum. Dahinter steckt eine Wirtschaftsideologie, die den ständigen Erwerb von Waren und Dienstleistungen fördert. Macht Konsum dein Leben aber wirklich besser? Manchmal sicher schon. Aber wahrscheinlich kennst du auch dieses Gefühl – dass schon kurz nach dem Shopping die Euphorie ganz schnell weg ist. Und mit ihm eben auch viel Geld, für das du hart gearbeitet hast. Und das nun nicht mehr für sinnvolle Investitionen zur Verfügung steht, etwa um finanzielle Freiheit zu erlangen. Warum wollen wir aber immer konsumieren? Die Psychologie spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn du weißt, was dich zum Kaufen antreibt, bist du in Zukunft aufmerksamer und kannst auf die Bremse treten. Hier einige der häufigsten psychologischen Auslöser fürs Shoppen und wie du sie erkennst.

Fazit

Wir fallen alle hin und wieder auf Psychotricks herein. Denn die Shops wissen genau, wie sie dich zum Kaufen bewegen. Es ist daher hilfreich zu wissen, auf welche Reize du besonders reagierst und deine Kreditkarte zückst. Ist dir das bewusst, kannst du Schutzmaßnahmen ergreifen, deine Ausgaben einschränken und dein Geld für wichtigere Dinge aufsparen.