Steigende Ölpreise, Stellenabbau bei BBC, Chinas Wirtschaft wächst stark

Steigende Ölpreise 

Aus dem anhaltenden Krieg im Iran erwirtschafteten die weltweit führenden Öl- und Gaskonzerne erhebliche Gewinne. Insbesondere große Akteure der fossilen Brennstoffindustrie rechnen bis Ende 2026 mit zusätzlichen Einnahmen in Höhe von rund 234 Milliarden US-Dollar. Fachleute warnen allerdings davor, die Abhängigkeit von diesen klimaschädlichen Industrien weiter zu verschärfen. Mehr dazu hier. (Der Tagesspiegel)

Stellenabbau bei BBC

Medienberichten zufolge plant die BBC ein massives Sparprogramm. 2000 Stellen sollen gestrichen werden, um die Kosten der britischen Rundfunkanstalt über die kommenden drei Jahre um zehn Prozent zu reduzieren, berichten mehrere britische Medien. Die Sendeanstalt hatte bereits Einsparungen in Höhe von 600 Millionen Pfund angekündigt, aber keine Angaben dazu gemacht, wie sich diese auf die Arbeitsplätze auswirken wird. (Spiegel Online)

Chinas Wirtschaft wächst stark 

Nach einem schwachen vierten Quartal 2025 ist Chinas Konjunktur zu Jahresbeginn trotz neuer globaler Konflikte stärker gewachsen als erwartet. In den ersten drei Monaten legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach vorläufigen Daten um 5,0 Prozent im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum zu, wie die Statistikbehörde in Peking mitteilte. Allerdings hatte Chinas Zoll ein deutlich verlangsamtes Exportwachstum von nur noch 2,5 Prozent verzeichnet. Bei Elektronik oder grüner Technologie aus China dürfte die Nachfrage jedoch wegen Kostenvorteilen hoch bleiben. (Manager Magazin)