Stabile Fahrpreise bei der DB, Kriegsdienstverweigerer, KI schluckt tausende Jobs
Stabile Fahrpreise bei der DB
In den nächsten zwölf Monaten sollen Fahrgäste der Deutschen Bahn von Preiserhöhungen im Fernverkehr verschont bleiben. Inmitten der aktuellen Unsicherheiten am Energiemarkt wolle das Unternehmen so für Planungssicherheit sorgen. Bereits im vergangenen Jahr (2025) war die übliche Fahrpreiserhöhung im Dezember ausgefallen. Die Bahn steht wegen zahlreicher Zugverspätungen immer wieder in der Kritik. Den Fernverkehr mit ICE, Intercity und Eurocity betreibt die Bahn auf eigene Rechnung. Die Preise für Fahrten in Regionalzügen werden zumeist von den Verkehrsverbänden festgelegt. (Manager Magazin)
Kriegsdienstverweigerer
In Deutschland treibt die Wehrdienstreform weiter viele junge, männliche Menschen um. Plötzlich scheint es gar nicht mehr so unwahrscheinlich, dass man den Dienst an der Waffe antritt. Und so steigt laut einem Bericht auch die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung in Deutschland weiter an. Im ersten Quartal 2026 hätten bereits 2656 Menschen einen entsprechenden Antrag gestellt, so die „Neue Osnabrücker Zeichnung“ unter Berufung auf Angaben des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Hintergrund dürfte die angespannte Sicherheitslage und das Gesetz über den neuen Wehrdienst sein, das zum 1. Januar 2026 in Kraft trat. (Spiegel Online)
KI schluckt tausende Jobs
Es ist ein Zeichen der Zeit: Die geplante Entlassung von 8000 Mitarbeitern beim Facebook-Konzern Meta. Künstliche Intelligenz (KI) ersetzt Job von Menschen in der Tech-Wiege Silicon Valley. Meta-Chef Mark Zuckerberg signalisierte bereits im Januar 2026, wohin die Reise geht. Künstliche Intelligenz ist schon seit einiger Zeit gut darin, Software zu schreiben. Das eröffnet die Möglichkeit, Programmierer-Jobs einzusparen. Bei Google etwa kommen nach jüngsten Angaben bereits 75 Prozent des neu produzierten Programmcodes aus KI-Werkzeugen. Mehr dazu hier. (Der Tagesspiegel)