Worauf ihr beim Dispokredit unbedingt achten solltet
Geschenke für die Familie, Essen gehen mit Freunden und sich selbst zum Fest auch mal was gönnen. Ach ja, die selige Weihnachtszeit – kaum ein anderes Fest lockt so sehr zum Geldausgeben. Und auch das Gewissen, das normalerweise vor zu hohen Ausgaben warnt, scheint in der Zeit zu schweigen.
Darauf deutet zumindest das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Meinungsinstitus YouGov im Auftrag des Kreditportals Smava hin. Demnach will die Mehrheit der Befragten (69 %) in diesem Jahr nicht sparen und plant über die Feiertage Ausgaben in Höhe von bis zu 1000 Euro. 13,8 Millionen Verbraucher gehen davon aus, diese Ausgaben per Dispokredit – also durch Überziehen ihres Girokontos – zu finanzieren. Weitere 12,5 Millionen schließen eine Disponutzung nicht grundsätzlich aus. Dass bei einer Finanzierung im Schnitt 8,35 Prozent Zinsen fällig werden, wissen nur die wenigsten (5 Prozent).
Einkauf auf Pump – lohnt es sich wirklich? Oder droht eine Dauerverschuldung? Stefanie Laag von der Verbraucherzentrale NRW beantwortet für ZASTER die wichtigsten Fragen.
