Goldpreis von 2.500 US-Dollar: heute bereits Realität und ein Mehrwert für Investoren

Intraday-Schwankungen von mehreren hundert US- Dollar pro Feinunze waren keine Seltenheit und unterstreichen die derzeit hohe Volatilität der Edelmetallmärkte.

Zahlreiche am Markt verfügbare Investmentfonds halten physisches Gold oder goldnahe Instrumente und sind damit direkt an die kurzfristige Preisentwicklung des Goldes gekoppelt. Diese Abhängigkeit kann sich je nach Marktphase sowohl positiv als auch belaste nd auf die Wertentwicklung auswirken.

Die Commodity Capital AG verfolgt mit ihren Rohstofffonds bewusst einen anderen, eigenständigen Ansatz. Statt in physische (Edel-)Metalle zu investieren, fokussieren sich die Fonds ausschließlich auf Minenunternehmen – konkret auf Developer- und Junior-Minen im Small- und Mid-Cap-Segment. Investitionen in große, etablierte Produzenten (Majors bzw. Large Caps) sind ausdrücklich nicht Bestandteil der Strategie.

Gerade in diesem Marktsegment sind Kapitalerhöhungen zur Finanzierung von Exploration, Entwicklung und Produktionsausbau üblich. In den aktuell vorliegenden Finanzierungsangeboten kalkulieren Minenbetreiber zunehmend mit einem Goldpreis von 2.500 USD je Feinunze – und dies in seriösen, konservativ strukturierten Investorenpräsentationen. Bei durchschnittlichen Produktionskosten von rund 1.500 USD je Unze ergibt sich daraus bereits eine operative Marge von etwa 1.000 USD je Feinunze. Preisniveaus oberhalb von 2.500 USD wirken entsprechend margensteigernd.

Noch vor rund einem Jahr lagen die zugrunde gelegten Annahmen in vergleichbaren Projektrechnungen deutlich niedriger: Kalkuliert wurde häufig mit Produktionskosten von etwa 1.200 USD je Unze bei einem Goldpreis von lediglich 1.500 USD je Feinunze. Diese deutlich konservativeren Szenarien verdeutlichen, wie stark sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Minenprojekte innerhalb kurzer Zeit verbessert haben.

Vor diesem Hintergrund erweisen sich Minenunternehmen – weitgehend unabhängig von kurzfristigen Goldpreisschwankungen – als wirtschaftlich attraktiv, solide finanziert und strukturell gut positioniert.

Grundsätzlich zeigt sich der auf Metalle fokussierte Rohstoffmarkt, wie er auch den Fonds der Commodity Capital AG zugrunde liegt, fundamental sehr robust. Trotz der dynamischen Kursentwicklungen seit Beginn des Jahres 2025 sind insbesondere Small- und Mid-Cap-Minenaktien nach unserer Einschätzung weiterhin unterbewertet. Die Verfügbarkeit zentraler Metalle wie Gold, Silber oder Kupfer ist begrenzt, während die Nachfrage bereits heute nicht allein durch Minenproduktion gedeckt werden kann, sondern zunehmend auf Recycling angewiesen ist – ein Bereich, der in den vergangenen Jahren kaum Wachstum verzeichnete.

Interview vom FondsKongress mit Dana Kallasch, CEO und Mitgründerin der Commodity Capital AG: „Gold, Silber, Kupfer & Co.: Sind Rohstoffe die neue unterschätzte Weltmacht?“

Weitere Informationen zu den Fonds der Commodity Capital AG findest du hier.

Dies ist keine Anlageberatung. Bitte informiert euch vor einer Geldanlage über die Risiken und beachtet unsere Hinweise hier.