Backtest vs. Realität: Warum viele Fonds in der Praxis scheitern
Schweizer Uhrwerk statt Hochglanzstrategie
Seit fast zwei Jahrzehnten liefert der Fonds – so solide wie ein Schweizer Uhrwerk – stetige Erträge bei deutlich geringerer Schwankung als klassische Aktienanlagen. Das Erfolgsrezept liegt nicht in einer geheimen Formel, sondern in Erfahrung, Disziplin und Einfachheit. Hinter dem Fonds stehen drei langjährige Experten: Cyrus Moriabadi, Markus Strittmatter und Stefan Watzka – zusammen mit rund 90 Jahren Markterfahrung. Jeder von ihnen bringt eine andere Stärke ins Team: Makroanalyse, taktisches Management und Anleihe- bzw. Optionsselektion.
Denken in Zyklen statt blindem Aktionismus
Ihr Ansatz: Märkte verlaufen in Zyklen – Hausse, Baisse, Seitwärtstrends. Wer diese Muster erkennt, kann die Aktienquote gezielt anpassen. Steigt der Markt leicht, läuft der Fonds fast parallel mit. Stürzt er ab, federt der Martagon Solid Plus dank seiner Struktur die ersten 10–15% des Rückgangs ab. Und in ruhigeren Zeiten generiert er stabile Prämien durch den Verkauf von Index-Optionen auf den DAX und den Euro Stoxx 50.
Keine Wetten, kein Leverage – klare Regeln
Das Besondere am Fonds: Er setzt auf Einfachheit und Konsequenz. Keine Hebel, kein unnötiges Risiko auf der Geldseite. Das liquide Kapital steckt in kurzlaufenden Anleihen mit sehr guter Bonität, während die Steuerung über börsengehandelte Puts läuft. Der Fonds bleibt damit robust, selbst in Extremsituationen wie dem Corona-Crash oder während der Zinswende 2022.
„Viele Fonds scheitern an ihrer eigenen Komplexität – wir setzen auf klare Regeln und Disziplin“, sagt Fondsmanager Stefan Watzka. Dieser pragmatische Ansatz zahlte sich aus: In turbulenten Marktphasen blieb der Fonds stabil. Besonders in volatilen Zeiten spielt er seine Stärken aus – genau dann, wenn andere Strategien ins Schwanken geraten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen
Seit Auflage steht der Martagon Solid Plus bei rund +100% Gesamtperformance, über fünf Jahre bei +31%, und das bei einer moderaten Volatilität von unter 7%. Für 2025 legte der Fonds bisher rund 6% zu. Damit erfüllt er genau sein Ziel: aktiennahe Renditen bei deutlich geringerem Risiko.
„Keep it simple“ – das Motto mit Zukunft
Nach 18 erfolgreichen Jahren bleibt das Ziel klar: Das Konzept wird behutsam weiterentwickelt, aber die Grundphilosophie bleibt unverändert. Und mit einer neuen Anteilsklasse, die seit November 2025 offen ist, soll nun ein breiteres Publikum Zugang zur Strategie bekommen.
„Wir wollen in unsicheren Zeiten Stabilität bieten – und darin liegt unsere größte Stärke“, so Watzka. Oder in ZASTER-Sprache gesagt: Während andere Fonds in der Realität baden gehen, liefert der Martagon Solid Plus seit Jahren verlässlich ab.
Dies ist keine Anlageberatung. Bitte informiert euch vor einer Geldanlage über die Risiken und beachtet unsere Hinweise hier.
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