5 Fragen an Alexander Hennig von ISF – Institut Deutsch-Schweizer Finanzdienstleistungen

Wofür steht die ISF heute – und was unterscheidet Sie von klassischen Finanzdienstleistern? 

Viele Anleger wünschen sich heute mehr Stabilität und Qualität in der Vermögensstruktur. Genau hier setzt die ISF an – mit dem Zugang zum Finanzplatz Schweiz, der seit Jahrzehnten für Stabilität, Diskretion und exklusive Vermögensverwaltung steht. Der Kunde kann wählen zwischen Lösungen wie dem Deutschland- und Schweiz Depot sowie der Zusammenarbeit mit ausgewählten Schweizer Banken – teils mit Staatsgarantie. So schafft die ISF Zugang zu exklusiven Strukturen und Wertpapieren, die nur wenige Anbieter in dieser Form ermöglichen können.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht das einzelne Produkt, sondern die ganzheitliche Vermögensaufstellung. Bestehende Vermögenswerte können ohne unnötige Neustrukturierungen übertragen werden, während stabile Bausteine und renditeorientierte Elemente sinnvoll kombiniert werden, um Portfolios auch in wechselnden Marktphasen nachvollziehbar und belastbar aufzustellen.

Die ISF ist ein familiengeführtes Unternehmen mit über 50 Jahren Erfahrung im deutsch-schweizer Finanzumfeld. Welche Rolle spielt diese Herkunft heute noch?

Als familiengeführtes Unternehmen ist die Ausrichtung nicht auf kurzfristige Ergebnisse, sondern auf langfristige Entwicklung angelegt. Nicht nur mein Vater als Gründer und ich in der 2.ten Generation sind in der ISF tätig, sondern auch meine Schwester und meine Ehefrau. Daher werden Entscheidungen mit Blick auf Kontinuität und Substanz getroffen.  Diese Haltung zeigt sich auch in der Struktur des ISF Instituts: Viele Berater begleiten ihre Kunden über sehr lange Zeiträume hinweg und sind häufig über Jahre, teilweise Jahrzehnte, mit dem Unternehmen gewachsen. Für unsere Kunden entsteht daraus ein klarer Vorteil: eine verlässliche Betreuung mit festen Ansprechpartnern und etablierten Beziehungen – auch über längere Zeiträume hinweg.

Ein zentrales Element ist der Zugang zum Finanzplatz Schweiz. Was macht diesen Ansatz so besonders? 

Die Schweiz gilt seit Jahrzehnten als stabiler Finanzplatz mit klaren Rahmenbedingungen und hoher Bankkompetenz. Für viele Anleger kann es sinnvoll sein, einen Teil des Vermögens bewusst außerhalb des Euroraums zu positionieren und somit geopolitisch zu streuen. Der Zugang zu Depots in der Schweiz eröffnet hier eine zusätzliche Ebene der Diversifikation – nicht nur über Anlageklassen, sondern auch über Währungen und unterschiedliche Rechtsräume. In der praktischen Umsetzung ist dieser Zugang mit der ISF deutlich einfacher: Depots können ohne Vor-Ort-Termin eröffnet werden, bestehende Vermögenswerte lassen sich in vielen Fällen übernehmen, ohne dass eine vollständige Neustrukturierung notwendig ist. Das Ergebnis ist eine breiter aufgestellte Vermögensbasis, die weniger stark von einzelnen Regionen oder Währungsräumen abhängig ist.

Die ISF arbeitet sowohl mit Endkunden als auch mit Finanz-, Immobilien- und Versicherungsmaklern zusammen. Wie profitieren Ihre Kunden und Vertriebspartner konkret von Ihrer Infrastruktur und den gemeinsamen Lösungen?

Die ISF verbindet persönliche Beratung mit einer etablierten Infrastruktur im Hintergrund. Für Finanzberater, Versicherungs- und Immobilienmakler bietet die Zusammenarbeit konkrete Vorteile. Die ISF unterstützt bei administrativen und operativen Themen – von der Depoteröffnung über die Abstimmung mit Banken bis hin zur Umsetzung komplexerer Vermögensstrukturen. Dadurch können sich Partner auf die Betreuung ihrer Kunden konzentrieren und wir erledigen den Rest. Für Kunden bedeutet das: Sie behalten ihren gewohnten Ansprechpartner, profitieren gleichzeitig aber von strukturierten Prozessen, effizienter Abwicklung und dem Zugang zu neuen Lösungen rund um den Finanzplatz Schweiz und neuen Möglichkeiten für ihre Rücklagen.

Die Finanzbranche verändert sich stark. Was macht die ISF für eine neue Generation interessant?

Im aktuellen Marktumfeld gewinnt ein Aspekt wieder deutlich an Bedeutung: Verlässlichkeit. Viele Anleger suchen weniger nach kurzfristigen Opportunitäten, sondern nach Lösungen, die nachvollziehbar aufgebaut sind und auch über längere Zeiträume hinweg Bestand haben. Der Ansatz der ISF zielt genau darauf ab: Vermögen so aufzustellen, dass es nicht permanent angepasst werden muss, sondern auch in unterschiedlichen Marktphasen stabil bleibt. Je nach Zielsetzung können unterschiedliche Bausteine sinnvoll integriert werden – von klassischen Anlageformen bis hin zu individuellen Lösungen oder neuen Anlageklassen. Das führt in der Praxis zu mehr Übersicht, geringerer Abhängigkeit von kurzfristigen Marktbewegungen und einer insgesamt planbareren Vermögensentwicklung.