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MITTAGSBRIEFING

Studie: Deswegen sorgt Home Office für weniger Stress, Mindestlohn soll auf 12 Euro steigen, Tesla trotzt Corona-Krise

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Studie: Deswegen sorgt Home Office für weniger Stress

In vielen Unternehmen kehren die Mitarbeiter langsam wieder aus dem Home Office in ihre alten Büros zurück. Laut gemeinsamer Studie der Krankenkasse DAK mit den Forschungsinstituten Forsa und IGES hatte die Arbeit aus den eigenen vier Wänden aber auch Vorteile für die mentale Gesundheit. Der Anteil von Arbeitnehmern, die sich gar nicht oder nur gelegentlich gestresst fühlten, stieg bei Mitarbeitern im Home Office in Coronazeiten von 48 auf 57 Prozent. Desweiteren sank der Anteil von Beschäftigten, die regelmäßig Stress empfinden, von 21 auf 15 Prozent. Hauptgrund für die positive Entwicklung spielt dabei der Wegfall der Anfahrtswege. Neben dem Wegfall durch negative Begleiterscheinungen wie Lärm, schlechte Luft oder der Enge in öffentlichen Verkehrsmitteln, berichten laut WELT über 68 Prozent der 7.000 Befragten von dem Zuwachs an freier Zeit, die durch den Wegfall der Fahrtwege entstehen.

Seit 2015 gibt es eine Lohnuntergrenze in Deutschland. Damals waren es 8,50 Euro.
Seit 2015 gibt es eine Lohnuntergrenze in Deutschland. Damals waren es 8,50 Euro. © Pixabay

Laut Arbeitsminister: Mindestlohn soll bald auf 12 Euro ansteigen

9,35 Euro. So hoch ist der aktuelle Mindestlohn in der Bundesrepublik Deutschland. Zu wenig, wenn es nach Einschätzung von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil geht. Der SPD-Politiker plant neue Vorgaben für die Mindestlohnkomission und will die Lohnuntergrenze deutlich anheben. "Ich werde Vorschläge machen, wie wir schneller die Marke von 12 Euro pro Stunde als Lohnuntergrenze erreichen können", so Heil gegenüber FAZ. Aktuell verdienen rund 25 Prozent der Beschäftigten in Deutschland weniger als 12 Euro pro Stunde.

Eindrucksvoller Turn-Around: Tesla machte in Q2 2019 noch 408 Millionen Euro Verlust. In diesem Jahr macht Tesla in Q2 408 Millionen Euro Gewinn.T
Eindrucksvoller Turn-Around: Tesla machte in Q2 2019 noch 408 Millionen Euro Verlust. In diesem Jahr macht Tesla in Q2 408 Millionen Euro Gewinn.T © Tesla

Tesla auf Erfolgskurs an der Börse

Vier gewinnt! So kann man den aktuellen Höhenflug von Tesla beschreiben. Das amerikanische Automobil-Unternehmen von Elon Musk hat nämlich laut FAZ zum ersten Mal vier Quartale hintereinander einen Gewinn ausgewiesen. Alleine im letzten Quartal konnte der Elektroautohersteller über 104 Millionen Dollar Gewinn feiern – und das netto! Diese erfreulichen und für die Aktionäre unerwarteten Botschaften spiegelten sich auch im Aktienkurs wieder und auch hier spielt die "Vier" eine wichtige Rolle. Alleine im Jahre 2020 vervierfachte sich der Kurswert von Tesla an der Börse.

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ZASTER Redaktion
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