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MITTAGSBRIEFING

Gehörst du zu den Top-Verdiener*innen?, Die Bahnhöfe mit der schlimmsten Verspätung, Umfrage: Geldanlage in Corona-Zeiten

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Gehörst du zu den Top-Verdiener*innen?

Bei welchem Gehalt verläuft die Grenze zwischen Topverdiener*innen, also den oberen zehn Prozent und Gutverdiener*innen? Das hat Der Spiegel in Kooperation mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) ausgerechnet. Sehr praktisch: "Der Spiegel" hat einen interaktiven Rechner integriert, mit dem du berechnen kannst, wie du im Vergleich abschneidest.

Ausgewertet wurde das Einkommen, nicht das Vermögen, von 16.000 Haushalten. Zum Einkommen zählt die Studie das monatliche Gehalt, staatliche Leistungen, wie beispielsweise Kindergeld und Einkünfte aus Mieteinnahmen. Für Singles lag die Grenze von Top- zu Gutverdiener*innen 2016 bei 3.342 Euro netto, 2020 musste ein Single-Haushalt schon über 3.529 Euro monatliches Nettoeinkommen verfügen, um zu den oberen zehn Prozent zu gehören. Paare ohne Kinder zählen ab 5.294 Euro netto Haushaltseinkommen zu den Spitzenverdiener*innen, Familien mit zwei Kindern, die jünger als 14 Jahre sind, brauchen 7.412 Euro netto monatlich, um Teil der oberen zehn Prozent zu sein.

Die Bahnhöfe mit der schlimmsten Verspätung

Bahnreisende freuen sich, wenn der Zug pünktlich ankommt, denn viel zu häufig ist das nicht der Fall. Unter den Verspätungen und Zugausfällen leidet das Image der Deutschen Bahn. Jetzt teilte die Bundesregierung jüngst mit, an welchen Bahnhöfen 2019 die Züge besonders häufig verspätet waren. Im Jahresdurchschnitt waren nur 75,9 Prozent der Züge pünktlich.

Bei den IC-Verbindungen schnitt Köln Hauptbahnhof mit einer Unpünktlichkeitsrate von 39,7 Prozent am schlechtesten ab, gefolgt Hamburg-Altona, Essen Hauptbahnhof und Frankfurt am Main Hauptbahnhof. Bei den ICE-Verbindungen belegt Hamburg-Altona mit 39,4 Prozent Verspätungen den ersten Platz, gefolgt von München Hauptbahnhof (28,9 Prozent) und Köln Hauptbahnhof mit 28,2 Prozent Verspätungen (Focus online).

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Umfrage: Geldanlage in Corona-Zeiten

Wie sind die Deutschen durch die Corona-Krise gekommen und was sind ihre größten Sorgen? fragte in einer repräsentative Umfrage der Vermögensverwalter Flossbach von Storch, über die Börse ARD berichtet. Demnach seien 65 Prozent besorgt, dass die von der Regierung auferlegten Corona-Hilfsprogramme sie als Steuerzahlende zu stark belasten könnten.

Interessant sei, dass sich 70 Prozent der Teilnehmer*innen der Studie angaben, dass ihr Einkommen nicht verändert habe seit dem Ausbruch der Krise. Deutschland ist ein Land der Sparer*innen und das wird laut Umfrage wohl auch so bleiben: 20 Prozent der Befragten wollen sogar mehr sparen als zuvor, 35 Prozent legen ihr Geld auf einem Sparbuch oder Festgeldkonto an. 20 Prozent setzen auf festverzinsliche Wertpapiere und Lebensversicherungen. Nur 20 Prozent könnten sich vorstellen, langfristig in Aktien zu investieren. Jede/r Vierte gibt an, nicht zu wissen, wie er sein Geld anlegen solle.

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