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MITTAGSBRIEFING

Mehr Impfdosen von Biontech, Zahl der Kurzarbeiter steigt, Studie zeigt Unsicherheit von Corona-Schnelltests

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Mehr Impfdosen von Biontech

Es besteht Hoffnung für Europa: Nach Astrazeneca stell auch Biontech mehr Impfdosen in Aussicht. Dennoch warnt die Pharmaindustrie vor dem heutigen Impfgipfel vor zu hohen Erwartungen. Nach eigenen Angaben kann der Impfstoffhersteller Biontech im zweiten Quartal möglicherweise bis zu 75 Millionen zusätzliche Dosen seines Vakzins an die Europäische Union ausliefern. Davon entfallen gemäß dem geltenden EU-Verteliungsschlüssel 18,6 Prozent auf Deutschland. Die Bundesrepublik kann also mit zusätzlichen 13,95 Millionen Impfdosen rechnen. (Manager Magazin)

Zahl der Kurzarbeiter steigt

Die Coronakrise dominiert das Weltgeschehen sowie den Arbeitsmarkt. 2,6 Millionen Deutsche arbeitete im Januar kurz. Das sind rund ein Fünftel mehr als noch im Dezember. Besonders betroffen: Hotels und Gaststätten. Nach Zahlen des Münchner Cifo-Instituts stieg die Zahl der Kurzarbeiter um 20 Prozent. Damit arbeiten derzeit fast acht Prozent der Beschäftigten kurz. Die einzelnen Industriebranchen entwickeln sich indes sehr unterschiedlich: im Maschinenbau, bei den Metallerzeugern und den Herstellern von Metallerzeugnissen ging die Kurzarbeit zurück, bei den Autobauern stieg sie jedoch. (Spiegel Online)

Studie zeigt Unsicherheit von Corona-Schnelltests

Am Beispiel des Herstellers Roche will die bayerische Landesregierung wissen, wie genau Corona-Schnelltests sind. Eine vorläufige Auswertung offenbart nun: In nicht einmal drei von vier Positiv-Fällen wurde die Infektion bemerkt. Das Ergebnis ist brisant, weil Anfang der Woche bekannt wurde, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn darüber nachdenkt, Schnelltests auch für den Privatbereich zuzulassen. Der Staatsregierung sei allerdings bekannt, dass die Sensitivität der Antigen-Schnelltests teilweise hinter der von PCR-Tests zurückbleibt. Der Einsatz von Antigen-Schnelltests werde daher überwiegend dort befürwortet, wo sonst keine Tests stattfinden würden, um zusätzliche Sicherheit zu schaffen. (Die Welt)

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ZASTER Redaktion
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