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MITTAGSBRIEFING

Homeoffice soll bald auch ohne Arbeitszimmer absetzbar sein, Corona: Einmalhandschuhe werden teurer, Aktien-Check: Nemetschek

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Homeoffice soll bald auch ohne Arbeitszimmer absetzbar sein

Pro Arbeitstag im Homeoffice sollen Steuerzahler pauschal 5 Euro absetzen können, wenn sie kein eigenes Büro zu Hause haben. (Der Spiegel)

Diesen Vorschlag wollen der hessische Finanzminister, Michael Boddenberg (CDU), sowie sein bayrischer Kollege Albert Füracker (CSU) in den Bundesrat einbringen. Der Pauschalbetrag von fünf Euro pro Tag soll als Werbungskosten angesetzt werden können – mit einer Obergrenze von 600 Euro pro Jahr.

Corona: Einmalhandschuhe werden teurer

Der Spiegel berichtet: "Im Frühjahr waren Masken rar, nun bedroht ein erneuter Engpass das Gesundheitswesen: Die Preise für simple Untersuchungshandschuhe explodieren."

So warne der DRK-Landesverband Baden-Württemberg in einer internen Nachricht, dass sich aktuell ein Lieferengpass abzeichne. Dieser würde unmittelbar bevorstehen und können das ganze nächste Jahr andauern.

Aktien-Check: Nemetschek

Der Aktionär bewertet die Aktie des deutschen Bausoftware-Anbieters Nemetschek (Stand: Montag, 21.9., 12:00 Uhr: 65,50 Euro) weiterhin gut, da die Konjunkturdaten zur Baubranche besser ausfielen als befürchtet.

Hinzu kommt, dass Goldman Sachs mit einem optimistischen Kursziel von 77 Euro für die Aktie zum Einstieg rät.

Das Münchner Unternehmen bietet Software-Lösungen für Architekten, Ingenieure und die Bauindustrie an.

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