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MITTAGSBRIEFING

Gas wird ab 2021 teurer, Apple senkt Abgabe für App-Entwickler, Daimler-Aktie mit starker Performance

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Gas wird ab 2021 teurer

Nicht nur beim Heizen, sondern auch beim Kochen oder an der Tankstelle spielt Gas eine wichtige Rolle. Im kommenden Jahr müssen sich Verbraucher jedoch auf empfindliche Preiserhöhungen einstellen. Nach Einschätzungen der Internet-Vergleichsportals Check24 wollen sogar 75 Grundversorger den Grundpreis anheben oder haben dies bereits in den vergangenen Wochen getan. Mit durchschnittlich 7,5 Prozent fallen die Erhöhungen dabei überdurchschnittlich hoch aus, sodass ein Haushalt mit einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden zukünftig 105 Euro pro Jahr mehr zahlen muss. Der Grund für die steigenden Gaspreise liegt dabei in den höheren Gasnetzgebühren. (Express)

Apple senkt Abgabe für App-Entwickler

Wer in der Vergangenheit Apps für Apple-Endgeräte herstellte, der wurde bislang ordentlich zur Kasse gebeten. Satte 30 Prozent mussten so an den amerikanischen Konzern abgetreten werden, was zu großen Unmutsbekundungen in der Branche führte. Nun sollen Entwickler ab 2021 nur noch 15 Prozent der Einnahmen abtreten müssen. Die neue Reglung betrifft dabei Entwickler, die bislang weniger als eine Million Dollar im Jahr einnehmen. Hintergrund für die Senkung ist dabei der Wunsch von Apple die Entwickler in der Corona-Krise zu unterstützen und sieht den Schritt zugleich als Weiterentwicklung seines App-Angebotes. (Bild)

Daimler-Aktie mit starker Performance

Daimler steht für hochwertige Autos – und auch auf dem Aktienmarkt gibt Daimler Gas. So unterstützt die Bundesregierung die Automobil-Branche mit drei Milliarden-Euro, die unter anderem in erhöhte Kaufanreize für Elektroautos investiert werden sollen. So konnte das Daimler-Papier laut DER AKTIONÄR die gute Nachrichtenlage dazu nutzen, um den hartnäckigen Widerstand bei 55 Euro aus dem Weg räumen und sich derzeit in Richtung 60 Euro Kurswert zu entwickeln.

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ZASTER Redaktion
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