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MITTAGSBRIEFING

Ethischer und nachhaltiger Konsum im Trend, Mögliche Beschränkungen für Facebook, Härterer Lockdown geplant

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Ethischer und nachhaltiger Konsum im Trend

Laut einer Umfrage achten die Deutschen immer mehr auf ökologisch, regional oder fair produzierte Waren. So heißt es in der "Trendstudie 2020 zum ethischen Konsum" der Hamburger Otto Group, dass inzwischen für 70 Prozent der Menschen ethische Kriterien fester Bestandteil ihrer Kaufentscheidung sind. Das seien sechs Prozentpunkte mehr als bei der vorangegangenen Trendstudie von 2013. Seit der Corona-Krise kaufen immer mehr Menschen nach ethischen Kriterien ein. Laut Umfrage sind für die Mehrheit der Deutschen die Grenzen des Wachstums erreicht. So sprechen sich drei Viertel der Befragten für eine gerechtere Verteilung des Reichtums, für eine Begrenzung des Ressourcenverbrauchs und für mehr Lebensqualität mit weniger, dafür sinnvollerer Arbeit aus. (Potsdamer Neueste Nachrichten)

Mögliche Beschränkungen für Facebook

Vermutlich dürfte Facebook bald als Plattform mit überragender marktübergreifender Bedeutung für den Wettbewerb eingestuft werden. Dann gelten für das soziale Netzwerk striktere Regeln. Grund sei eine Neuregelung der deutschen Wettbewerbsgesetze, erklärte der Düsseldorfer Wirtschaftswissenschaftler gegenüber WELT AM SONNTAG. Demnach könne das Kartellamt Facebook künftig untersagen, Daten aus verschiedenen Diensten zu kombinieren, um seine Marktmacht etwa bei der Werbung im Internet auszubauen. (Die Welt)

Härterer Lockdown geplant

Am morgigen Dienstag, den 19.01.2021, beraten sich Bund und Länder erneut, wie es in der Corona-Krise in Deutschland weitergehen soll. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass der Lockdown verlängert und verschärft wird. Beispielsweise wird es wohl um Ausgangssperren und eine FFP2-Maskenpflicht im Bahnverkehr gehen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erwähnte im Gespräch mit der Rheinischen Post, dass neben der FFP2-Maskenpflicht im Bahnverkehr und den Ausgangssperren auch eine Homeoffice-Pflicht und deutlichere Kontaktbeschränkungen zu erwarten sind. Olaf Scholz rechne damit, dass Bund und Länder die Corona-Beschränkungen verschärfen und um zwei Wochen verlängern würden. (Manager Magazin)

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ZASTER Redaktion
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