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MITTAGSBRIEFING

Arbeitslosigkeit steigt leicht, Die Tierwohlabgabe kommt, Stromkosten in Deutschland explodieren

von ZASTER Redaktion

Wir haben für Dich die wichtigsten Verbraucher-News des Tages zusammengefasst. Hier ist unser ZASTER-Mittagsbriefing.

Arbeitslosigkeit steigt leicht

Im Februar diesen Jahres ist die Arbeitslosigkeit nur leicht gestiegen. Die Bundesagentur für Arbeit registrierte 2,904 Millionen Erwerbslose, wie die Behörde am Dienstag (02.03.2021) mitteilte. Das seien nur 4000 mehr gewesen als im Januar, aber 509.000 mehr als ein Jahr zuvor. Demnach ist die Arbeitslosenquote mit 6,3 Prozent unverändert geblieben. (Manager Magazin)

Die Tierwohlabgabe kommt

Es ist höchste Zeit für eine Tierwohlabgabe. Nun soll eine gezielte Verteuerung tierischer Produkte den Wandel in der Landwirtschaft vorantreiben. Vergangenes Jahr schlug eine von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) eingesetzte Expertenkommission um den früheren Landwirtschaftsminister Jochen Borchert (CDU) eine "mengenbezogene Verbrauchsteuer auf tierische Produkte" vor. Eine von Klöckner in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie gibt nun grünes Licht für diesen Plan. Neben einer Tierwohlabgabe wäre aus Sicht der Juristen auch eine Anhebung des Mehrwertsteuersatzes denkbar, entweder nur für tierische Produkte oder generell. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Stromkosten in Deutschland explodieren

Im vergangenen Jahr (2020) haben die Haushalte in Deutschland so viel für ihren Strom bezahlt wie noch nie. Insgesamt waren es nach Berechnungen des Vergleichsportals Check24 rund 37,8 Milliarden Euro, gut 900 Euro Millionen Euro mehr als 2019. Besonders stark sind in den vergangenen Jahren die im Strompreis enthaltenen Umlagen und Steuern gestiegen. Sie machten nach Zahlen der Bundesnetzagentur 2020 mehr als drei Viertel der Stromrechnungen der Privathaushalte aus. Deutschland hat nach Angaben des EU-Statistikamts Eurostat zusammen mit Dänemark und Belgien die höchsten Strompreise für Haushaltskunden. (Berliner Zeitung)

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ZASTER Redaktion
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